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Xing » Die ganze Welt des Wahnsinns

Beiträge mit tag "Xing

Lahmes Bugfixing

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Gerade lese ich auf Macnews, dass Apple “die Kompatibilitätsprobleme mit Adobe Phtotoshop und Illustrator CS3” in der aktuellen Beta von OS X 10.6.4 behoben hat. Cool. Jetzt, wo CS5 draußen ist, kann man ja auch erwarten, dass CS3 langsam mal stabil unter Leopard läuft…

cd

Sozialität im Web 2.0 – Beziehungen und Nicht-Beziehungen

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Auf Carta wurde vor kurzem ein Artikel veröffentlich, den ich ziemlich gut finde, da er ein Phänomen des Web 2.0 sehr pointiert auf den Punkt bringt: Beziehungen, die so heißen, aber keine sind. Umair Haque sagt in seinem Artikel “Die Social-Media-Blase: Nennen wir es Beziehungsinflation” folgendes:

“Zahlenmäßig haben wir dank sozialer Netzwerke deutlich mehr Kontakte als früher. Doch wertvoll sind in Wahrheit – wenn überhaupt – nur sehr wenige von ihnen.”

Er vergleicht die beobachtbare zunahme flüchtiger Kontakte und “Freundschaften” zu Menschen, die man im Leben nie getroffen hat mit den faulen Krediten der Immobilienkrise. Ein sehr lesenswerter Artikel.

Pädagogisch-psychologisch lässt sich ein weiteres Phänomen damit in Verbindung bringen. Symptomatisch für einige Störungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter ist die gefühlte oder reale Ablehnung durch Peers und andere Menschen, die früher durch imaginäre Freundschaften kompensiert wurde. Die Betroffenen bildeten sich also entweder selbst -störungsbedingt- ein, dass z.B. der Bundeskanzler, der zufällig bei einer Wahlveranstaltung ihre Hand als eine von hunderten persönlich geschüttelt hat, ein Freund von ihnen sei. Entsprechende Geschichten wurden ausgeschmückt oder vollständig zusammenkonfabuliert. In der Web 2.0-Gesellschaft bekommt dieses Störungsbild eine ganz andere Form der Nahrung: Durch Twitter, Facebook etc. ist es nun realiter und nicht nur imaginär möglich, mit im Prinzip jeglicher Prominenten Persönlichkeit in einer Form direkter Verbindung zu stehen, die für Außenstehende durch Kontaktlisten beweisbar ist. Es ist somit deutlich intensiver möglich, als es früher durch Fanclubs der Fall war, derartige imaginäre Beziehungen zugunsten der Vermeidung echter sozialer Kontakte zu unterhalten. Ein  Phänomen, das gerade bei sozialen Phobien gehäuft auftritt. Ich denke, diese Entwicklung ist mit der Schlüssel für die viel propagierte “Internetsucht” bei Jugendlichen. Es ist weniger die Pornographie, die eine Gefährdung darstellt, als mehr die tatsächliche Möglichkeit, Sozialität in der Nichtsozialität (also ein virtueller, aber durch inflationäre Benutzung des Freundschaftsbegriffes bei Facebook, StudiVZ, SchülerVZ und Co. sozialer Rahmen) zu erleben und so gar nicht den nötigen Leidensdruck aufzubauen, um eine Krankheitseinsicht bei den Betroffenen zu erzeugen. Ich denke, das wird irgendwann ein eigener Bereich der Soziologie und Psychologie werden….

cd

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Social Networking im Mixer

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Was passiert, wenn man Facebook, Twitter, Xing und LinkedIn mit einer Frauenzeitschrift kreuzt? Ein soziales Netzwerk, das sich durch ellenlange Interviews auszeichnet. Das ganze nennt sich whohub.com und sieht recht lustig aus. Zumindest habe ich nun noch ein Profil, auf das ich verlinken kann und das niemanden interessiert…

Ich habe schon etliche Fragen beantwortet...zumindest besser als Stöckchen.

cd

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Der falsche Tim Kretschmer

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Der Artikel ist zwar schon etwas älter, ich stolpere aber jetzt erst darüber.
Im Rahmen des Hypes um Winnenden hat offensichtlich ein junger Mann aus Bremen den Bogen etwas überspannt. Er trägt den gleichen Namen wie der Täter von Winnenden und hat ein eigenes Profil auf XING, das wohl im Rahmen von „Recherche“ kurz nach der Tat geflutet wurde.
Seine Reaktion: Er änderte in einer Laune seine Daten zu „Suche: Handfeuerwaffen, Biete: Amoklauf, Amokberatung“.
Daraufhin wurde er von seinem Ausbildungsbetrieb freigestellt….

Spiegel Online: Tim Kretschmer aus Bremen hat Ärger

cd

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