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Wahl » Die ganze Welt des Wahnsinns

Beiträge mit tag "Wahl

Bundesregierung schuld am hohen Preis des iPad

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Nicht nur, dass wir immer noch vergeblich auf grüne Wiesen und Vollbeschäftigung warten, wie Helmut Kohl es uns einst versprach, jetzt ist die schwarz-gelbe Regierung auch noch dafür verantwortlich, dass wir Deutschen mehr für das iPad zahlen müssen, als andere Europäer. Nun ist das Maß voll! Ich rufe hiermit offen zum Protest am morgigen Wahlsonntag auf! Ungeeignete Atommüllager, Kindesmissbrauch durch Katholiken, Arbeitslosigkeit und zunehmender Rechtsextremismus sind ja alles noch Sachen, über die man sich nicht aufregen muss…aber fünfzehn Euro mehr für das iPad? Jetzt reichts…ich wähle morgen die Partei, die mir billige iPads für alle garantiert!

Apropos Walsonntag: Hier ein schönes Beispiel, wie so ein Walsonntag funktioniert. Ein großer Knall, alles ist versaut und man muss die Trümmer zusammenfegen.

cd

Sozialität im Web 2.0 – Beziehungen und Nicht-Beziehungen

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Auf Carta wurde vor kurzem ein Artikel veröffentlich, den ich ziemlich gut finde, da er ein Phänomen des Web 2.0 sehr pointiert auf den Punkt bringt: Beziehungen, die so heißen, aber keine sind. Umair Haque sagt in seinem Artikel “Die Social-Media-Blase: Nennen wir es Beziehungsinflation” folgendes:

“Zahlenmäßig haben wir dank sozialer Netzwerke deutlich mehr Kontakte als früher. Doch wertvoll sind in Wahrheit – wenn überhaupt – nur sehr wenige von ihnen.”

Er vergleicht die beobachtbare zunahme flüchtiger Kontakte und “Freundschaften” zu Menschen, die man im Leben nie getroffen hat mit den faulen Krediten der Immobilienkrise. Ein sehr lesenswerter Artikel.

Pädagogisch-psychologisch lässt sich ein weiteres Phänomen damit in Verbindung bringen. Symptomatisch für einige Störungen im Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter ist die gefühlte oder reale Ablehnung durch Peers und andere Menschen, die früher durch imaginäre Freundschaften kompensiert wurde. Die Betroffenen bildeten sich also entweder selbst -störungsbedingt- ein, dass z.B. der Bundeskanzler, der zufällig bei einer Wahlveranstaltung ihre Hand als eine von hunderten persönlich geschüttelt hat, ein Freund von ihnen sei. Entsprechende Geschichten wurden ausgeschmückt oder vollständig zusammenkonfabuliert. In der Web 2.0-Gesellschaft bekommt dieses Störungsbild eine ganz andere Form der Nahrung: Durch Twitter, Facebook etc. ist es nun realiter und nicht nur imaginär möglich, mit im Prinzip jeglicher Prominenten Persönlichkeit in einer Form direkter Verbindung zu stehen, die für Außenstehende durch Kontaktlisten beweisbar ist. Es ist somit deutlich intensiver möglich, als es früher durch Fanclubs der Fall war, derartige imaginäre Beziehungen zugunsten der Vermeidung echter sozialer Kontakte zu unterhalten. Ein  Phänomen, das gerade bei sozialen Phobien gehäuft auftritt. Ich denke, diese Entwicklung ist mit der Schlüssel für die viel propagierte “Internetsucht” bei Jugendlichen. Es ist weniger die Pornographie, die eine Gefährdung darstellt, als mehr die tatsächliche Möglichkeit, Sozialität in der Nichtsozialität (also ein virtueller, aber durch inflationäre Benutzung des Freundschaftsbegriffes bei Facebook, StudiVZ, SchülerVZ und Co. sozialer Rahmen) zu erleben und so gar nicht den nötigen Leidensdruck aufzubauen, um eine Krankheitseinsicht bei den Betroffenen zu erzeugen. Ich denke, das wird irgendwann ein eigener Bereich der Soziologie und Psychologie werden….

cd

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Von dunklen Geschichten 2 – Reaktion auf Marek Hoffmann

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EDIT: Sorry, ich meinte natürlich Marek Hoffmann, nicht Marek Fuchs…das war ein Automatismus..

Meine Reaktion auf den Artikel über Constantin Film und die Ausschnitte aus “Der Untergang” auf BasicThinking scheint den Autor Marek Hoffmann verärgert zu haben. Da ich ja kürzlich noch über das Verstecken hinter Pseudonymen und Weglaufen vor Verantwortung für die eigenen Äußerungen vom Leder gezogen habe, stelle ich mich in einem eigenen Beitrag der Konfrontation:

(weiterlesen …)

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Weg mit dem Bildungsföderalismus

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Ich habe gerade einen Artikel im Satiremagazin DER SPIEGEL gelesen, der  sich mit den Ergebnissen einer Umfrage zur Bildungspolitik in Deutschland befasst.

Die Ergebnisse freuen mich einerseits, andererseits sind die Forderungen der Eltern mal wieder jenseits des Machbaren, wobei das keinem Kollegen neu sein dürfte…da mein Job die ganze Bandbreite von Regelschule über Universität bis zur Erwachsenenbildung umspannt, will ich doch auch mal meinen Senf dazugeben.

61 Prozent der Befragten wollen, dass Bildungspolitik Sache des Bundes wird. Endlich! Die Länder würden zwar vom segensreichen Wettbewerb um das “beste Schulsystem” schwärmen, realiter ist das aber ganz großer Mist, denn der wird auf den Schultern der Schüler und der Lehrkräfte ausgetragen…
Was nützt mir hier ein Zentralabitur in NRW, wenn das nicht deckungsgleich mit  dem in Bayern ist und Abiturienten, die zum Studium das Bundesland wechseln wollen, vor hohen Barrieren stehen. In der Realität sieht das dann so aus, dass ich an der Uni sowieso wieder bei Adam und Eva anfange, um die unterschiedlich ausgebildeten Erstsemester aus diversen Bundesländern auf einen gemeinsamen Stand zu bringen…und dafür der ganze Aufwand mit Vergleichsarbeiten usw.? Ich denke nein…Umziehen wird auch zur Tortur…bekommt ein Elternteil einen Job in einem anderen Bundesland, können die Kinder fast sicher sein, ein Schuljahr wiederholen zu müssen…in der Oberstufe siehts noch düsterer aus, wenn die in Land A gewählten Leistungskurse in Land B so nicht stattfinden oder gar nicht Teil des Fächerkanons sind (z.B. Unterrichtsfach Psychologie oder Pädagogik). Das ist teilweise innerhalb eines Bundeslandes schon ein Problem oder manchmal sogar innerhalb der gleichen Stadt…zwischen den Ländern jedoch eine Katastrophe…

G8? Kein Kommentar…völlig unsinnig, wenn nicht auch gleich der Lehrplan zusammengestutzt wird..überfordert in der aktuellen Form Schüler, Lehrer und Eltern…taugt die Schule nix, taugt die Schule nix…egal ob auf 13 Jahre gestreckt oder auf 12 komprimiert..

Zusammenlegung von Real- und Hauptschule? Sicher…wenn man glaubt, das Problem zu lösen, indem man den Namen der Institution tilgt…Problem ist die Klientel, nicht die Schulform…und die wird weiter bestehen bleiben…ich verweise an dieser Stelle nochmal auf unsere Ergebnisse

Kleinere Klassen? Mehr Lehrer? Sicherlich…würde Sinn machen…es ist ja nicht so, als wäre Deutschland hoffnungslos überschuldet….

Lehrerberuf als “zweite oder dritte Wahl”? Um Gottes Willen…der Lehrerberuf ist für die meisten Studierenden natürlich die erste Wahl, um ein gescheitertes Diplom in ein Staatsexamen zu überführen…Nur ein Zyniker würde behaupten, die Studiengebühren hätten dazu geführt, dass jeder Idiot für Lehramt immatrikulieren kann und auch zur Erhaltung der Quote jeder Idiot ein Staatsexamen bekommt…Eignungstests? Fehlanzeige…das sind die Schweizer besser…

aber was rege ich mich auf.. .;-)=

cd

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Killerspiele machen doch nicht kriminell?

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Ups…das passt sicher nicht in den Wahlkampf….

gamgea.com veröffentlichte am 16 September einen Artikel mit dem Titel “Verbrechensrate sank trotz steigender Videospielverkaufszahlen 2008″

In Bezugnahme auf den Originalartikel auf kotaku.com präsentieren sie Zahlen aus den USA, die zeigen, dass die Kriminalitätsrate im Jahre trotz gestiegener Verkaufszahlen von Videospielen deutlich zurückgegangen ist…
Nun würden mich noch die Zahlen für Deutschland interessieren…

cd

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Softdrinks gegen Schweinegrippe

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Immer noch nichts passiert…und Witze über den Wahlkampf zu machen bringt nichts….der ist kommentarlos schon lächerlich genug…

Heute also noch ein geklautes Zitat, diesmal von DauJones über die Jugend und Ihre Art, der Schweinegrippe zu trotzen:

Wieder einmal was aus dem Radio:

Moderator: “In Zeiten der Schweinegrippe ist es ja wichtig, dass wir viele Vitamine zu uns nehmen, da bieten sich vor allem Fruchtsäfte an.”

Interview auf der Straße:

Reporter: “Ja, was trinkst du denn so ?”

“Ja, also meistens Säfte und so, aber manchmal auch Wasser.”

Reporter: “Und was für Säfte trinkst du ?”

“Ja so Fanta, Cola, Mezzo Mix…”

Janeeisklaaar…

cd

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Klatsche für Pro-Reli

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Der Volksentscheid bezüglich eines Wahlfaches Religion mit obligatorischem Ethikunterricht versus absoluter Wahlfreiheit zwischen Ethikunterricht und konfessionellem Religionsunterricht in Berlin ist sehr klar entschieden.
Pro-Reli hat verloren, es bleibt bei einem verbindlichen Ethikunterricht für alle Schüler in Berlin, Religion bleibt weiter freiwilliges Wahlfach…

Interessant ist die Berichterstattung…die RBB Nachrichten sprechen beispielsweise von 14,2 Prozent JA-Stimmen für Pro-Reli, während der SchulSpiegel von 13,7 Prozent JA-Stimmen spricht. N-TV spricht ebenfalls von 14,2 Prozent.

Alles in allem auf jeden Fall deutlich unter der benötigten 25-Prozent-Hürde…

Christoph Lehmann, Initiator der Bewegung „Pro Reli“ laut Spiegel Online: „Die geringe Beteiligung erklärte Lehman gegenüber SPIEGEL ONLINE damit, dass “der Abstimmungsgegenstand komplex” sei: Es sei “um eine schwierige Frage von Toleranz und Zusammenleben” gegangen.“

Ich glaube ja eher, dass es die meisten nicht interessiert hat…

Ein klarer Sieg für die Atheisten…aber ich will ja nicht parteiisch sein ;)

cd

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Der Führer für den Kamin…

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Nun gut…dass die Amis mit dem Nationalsozialismus etwas lockerer umgehen als wir Deutschen, ist an sich ein offenes Geheimnis…nur weiss ich im Moment nicht, was mich an der folgenden Seite mehr verstören sollte…die Tatsache, dass man sich dort eine Hitler-Büste wahlweise Modell „Antik“ oder „Gold“ oder auch Mussolini Modell „Gold“ bestellen kann…oder die Tatsache, dass diese Büsten „IMPORTED FROM EUROPE“ sind…

PZG – Your Third Reich HQ: WW2 Hitler & Mussolini Bust

cd

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Jedem das seine…

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Ich weiß, dass ich mich mit dem folgenden Blogeintrag tierisch in die Nesseln setzen werde, aber ich schreibe ihn trotzdem…

Grund für mein saures Aufstoßen ist ein Artikel des Schulspiegels, den ich gerade gelesen habe:

Nazi-Slogan: CDU stoppt Kampagne „Jedem das seine“

Ja, verdammt, die Nazis haben die krumme Übersetzung des alten „suum cuique“ als Wahlspruch des Konzentrationslagers Buchenwald genutzt…
Der Spiegel bemerkt aber schon halbrichtigerweise: „Ursprünglich wurde er geprägt vom römischen Staatsmann und Philosophen Cato dem Älteren“…
Dieser benutzt „suum cuique“ aber auch schon in der Übersetzung, denn man findet den Begriff bereits in Platons „Politeia“, das Sprichwort ist also noch viel älter…

Die Schüler-Union NRW hatte in einer Kampagne gegen die Gemeinschaftsschule den Slogan „Nicht jedem das Gleiche, sondern jedem das Seine“ gewählt und wurde durch die CDU gestoppt…man mag von der Christlich-Debilen Union halten, was man will…und von den JuSos halte ich noch weniger…aber generell geht es mir auf den Zeiger, dass derartige Dinge immer wieder passieren….

Meine Meinung dazu ist:

Wenn wir in Deutschland echt jeden Begriff, der von den Nationalsozialisten missbraucht, pervertiert und umgedeutet wurde, für alle Zeiten zum Tabu erklären, DANN und GENAU DANN bekommt der alte Schicklgruber sein tausendjähriges Reich, das er sich so gewünscht hat…
Mein Traum wäre eher, dass wenn ich als alter Mann ein Lexikon in die Hand nehme, ich unter dem Begriff als Randnotiz lese, dass dieser in der Zeit des Nationalsozialismus umgedeutet wurde, aber nun wieder in seiner alten Bedeutung bekannt ist…die, das einfach „Jeder nach seiner Fasson selig“ werden soll und darf…die Grundlage eines jeden demokratischen Staates…

Ok…verreisst mich…

cd

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Kreuzzug in Berlin

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Ich verfolge schon seit längerer Zeit amüsiert den neuen Kreuzzug in Berlin.
Für alle, an denen das Thema vorbeigegangen ist:

Berlin hat im Zuge seiner Schulreform angesichts schwindender Schülerzahlen im Fach Religion, welches in Berlin immer ein freiwilliges, nicht versetzungsrelevantes Fach war, einen flächendeckend verpflichtenden Ethikunterricht zur moralischen Indoktrination Erziehung eingeführt.

Seitdem gehen religiöse Eltern und die Kirchen erfolglos auf die Barrikaden. Sei es, weil das Fach auf einem „atheistischen Weltbild“ aufbaue, das „dem christlichen Glauben widerspreche“ oder weil sie sich angegriffen fühlen, da das Wahlfach Religion in den Randstunden liegt.
Das Bundesverfassungsgericht hat dies immer abgeschmettert, siehe z.B.: Schulspiegel: Pflichtfach Ethik ist verfassungsgemäß (2007)

Desweiteren gründete man die Initiative „Pro Reli“ und startete ein Volksbegehren, welches nach Ablauf der Frist „mindestens 307.000 Unterschriften“ (Pressemeldung Pro Reli) brachte.
Es geht darin um die ordentliche Wahlfreiheit, also eine echte Wahl zwischen dem Fach Ethik und dem Fach Religion statt eines verpflichtenden Ethikunterrichtes.
An sich eine verständliche Sache, getrübt wird der Eindruck jedoch -wie so oft- mit der Tränendrüsenmethode und der Vergangenheitskeule.. „Wir bewundern zu Recht diejenigen Menschen, die aufgrund ihrer tiefsten Überzeugungen und Wertvorstellungen den beiden Diktaturen auf deutschem Boden entschiedenen Widerstand geleistet haben – zum Teil bis in den Tod. Andererseits haben wir auch in der jüngsten Vergangenheit immer wieder erschreckende Beispiele dafür erlebt, wozu fehlgeleitete Moralvorstellungen auch führen können.“ (Homepage Pro Reli)…also das übliche Gutmenschengequatsche bar jeder vernüftigen, wertfreien kausallogischen Argumentation…ein einfaches Berufen auf die Religionsfreiheit im Grundgesetz hätte es auch getan…

Was mir da sauer aufstößt ist der Satz „Daher muss ein auf die ethische und moralische Bildung junger Menschen ausgerichteter Unterricht nach deren Grundüberzeugungen differenzieren.“ (Homepage Pro Reli)
Nach meinem Verständnis von Pädagogik und Entwicklungspsychologie (mein Zweitfach ist übrigens das Fach Philosophie, dessen Schüler von der Theistenfraktion gerne mal als „die Heiden“ bezeichnet werden…) ist doch die Aufgabe dieser Fächer gerade die Herausbildung besagter ethischer und moralischer Bildung, die die Schüler in der fraglichen Altersstufe ja erstmal nur in Grundzügen besitzen und in ihrer Entwicklungsstufe diese gar nicht differenziert betrachten oder gar reflektieren können…oder habe ich da was falsch verstanden?
Für mich ist und bleibt der Religionsunterricht in dieser frühen Altersstufe oder gar im Grundschulalter keine Werteerziehung im humanistischen Sinne sondern schlichtweg eine Indoktrination eines Wertesystems, das eine neue Generation von Anhängern braucht…erst im späteren Alter kann man bei einem Religionsbekenntnis von einer freien Entscheidung des Individuums sprechen und erst dann wird eine vorher nur übernommene/aufgezwungene Handlungsanweisung zum „Wert“ im eigentlichen Sinne der Begriffsdefinition…aber nunja, das soll hier ja keine philosophische Abhandlung werden…

Ich will nur auf einen doch recht interessanten Artikel in der FAZ hinweisen, der den doch recht reißerischen Titel „Die Kirchen haben schon verloren“ trägt.

..haben sie ja leider noch nicht…

cd

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