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SEK » Die ganze Welt des Wahnsinns

Beiträge mit tag "SEK

Schüler und Alkohol

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Herr Rau hat in seinem Lehrerzimmer unlängst eine Geschichte zum Thema “Erdbeersekt” veröffentlicht. Die Geschichte ruft eine kurze Anekdote in mir wach:

Zu meinen Kunden gehören auch öffentliche und private Schulen. An einer hatte ich vor einer Weile einen Kurs Wirtschaftsenglisch in der Sekundarstufe I. Am Tage der Probeklausur eine Woche vor der Prüfung wurde eine Kollegin in den Ruhestand verabschiedet. Einer meiner Schüler war eingeteilt zum Sektausschank. Ich warf mir auch Teile des Buffets ein und beobachtete, wie er zwischendurch immer wieder ein Glas Sekt für sich selber abzweigte. Die Feier ging bis 14. Uhr, Termin der Probeklausur war 15 Uhr. Als die Kollegen gegangen waren, entschieden die nun zum Aufräumen verpflichteten Schüler, den übriggebliebenen Sekt unter sich aufzuteilen….
Der Junge, der schon etwas “Vorsprung” hatte, sah danach nicht mehr wirklich gut aus…aber er blieb hart und schrieb die Klausur mit…trotz einsetzender Kopfschmerzen und Durst…die Korrektur ergab aber leider, dass er zu besoffen war, die Aufgabenstellung zu verstehen und aus den wirren Sätzen konnte ich beim besten Willen keine Stringenz in der Argumentation erkennen…

Ich habe trotzdem eine Note drunter geschrieben: “sehr breit minus” (1,3 Promille)….

cd

Real Life Counterstrike – Video der Befreiung der von Piraten gekaperten “Taipan”

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Da stoße ich doch bei Jackthepot auf ein sehr lustiges Video, das die Befreiung eines gekaperten Tankers aus Sicht der Helmkamara eine der Mitglieder der Spezialeinheit zeigt. Schön in Ego-Shooter Perspektive mit Blick über die Waffe…die neue Generation der Killerspiele ist also schon ordentlich nah an der Realität. Leider ist der Kommentar auf holländisch, aber der Coolness tut es keinen Abbruch!!

SEKs rocken..

cd

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Geballter Wahnsinn 3 – Hühner, Stormtrooper, Eyjafjallajökull und der Trololo-Mann, Vulkan

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Die Woche ist rum, Zeit für eine Rekapitulation der Dinge, die die Welt wirklich bewegt haben.

1. Warum heißt der Eyjafjallajökull eigentlich Eyjafjallajökull und warum habe ich mir ein Makro für den Namen auf F12 gelegt? Und wer bezahlt nun die Hotels?

Das Pottwalblog hat alle Antworten zur Entstehung des Begriffs…leider ist der Dialekt der Kommentare noch schwerer zu verstehen als die diskutierte isländische Grammatik..
Wer die Hotels bezahlen soll – natürlich der Staat…wie immer…

2. Macht Hähnchenessen wirklich schwul?

Der Staatschef von Bolivien, Evo Morales, meint ja! Außerdem würde der Verzehr von Genkartoffeln zu Haarausfall führen

3. Das Imperium hat wieder Stellen ausgeschrieben

In Zusammenarbeit mit der Bundesagentur gegen Arbeit hat das Imperium wieder freie Stellen als Stormtrooper beworden. Einzige Voraussetzung: Ein abgeschlossenes Studium

4. Sie wollen Kenny’s Väter töten

Ups…die Southpark-Macher haben wieder jemandem auf die Füße getreten. Nachdem sie alle Sekten inklusive Scientology durch hatten, machten sie nun Witze über Moslems. Nun stehen sie auf der Todesliste einiger arabischer Fans

5. Mixa ist zurückgetreten – Barcelona feiert

Mixa ist endlich weg vom Fenster. Seine harte Strafe: Er muss nun mit dem vatikanischen Hartz IV auskommen – gerade mal 8.000 Euro Pension im Monat
Barcelona hat den Rücktritt zusammen mit dem Trololo-Mann in Form eines Flashmobs gefeiert.

cd

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Homöopathie schuld am Vulkanausbruch auf Island

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Nachdem ja wohl bewiesen ist, dass Kaczinski einem Attentat zum Opfer gefallen ist, ist nun auch klar, wer den Vulkanausbruch auf Island verursacht hat: es waren die Homöopathen. Es ist in den Kreisen der Homöopathieanhänger hinlänglich bekannt, dass Globuli aus Vulkanasche diverse Beschwerden lindern. Nachdem die Sekte 1023 in einem heldenhaften Selbstversuch demonstriert hatte, dass selbst extreme Überdosen homöopathischer Mittel keinen Effekt haben, ist nun klar, dass Homöopathiebefürworter ein Exempel statuieren wollten, indem sie den Vulkan in Island mutwillig gesprengt haben. Damit sollte den Kritikern der Homöopathie gezeigt werden, dass hohe Dosen Vulkanasche sehr wohl einen Effekt haben. Es zeigt aber auch sehr deutlich die Nebenwirkungen, die bei homöopathischer Behandlung auftreten können, z.B.

-Schlaflosigkeit (vor allem in überfüllten Terminals)
-Rückenschmerzen (durch liegen auf nicht gepolsterten Plastiksitzen in Flughäfen)
-Tinnitus (Durch Babygeschrei in Wartehallen)
-Übelkeit (durch Busfahren)
-Aggression (weil die Lufthansa keinen Kaffee mehr hat)

Eine Untersuchung der Ergebnisse steht noch aus…

cd

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Katholische Kirche: Inkompetenz als Universalentschuldigung

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Jetzt hat die katholische Kirche endlich ein Argument gefunden, das alle Kritiker voll überzeugt: Inkompetenz als Methode. Nachdem Kardinalstaatssekretär Bertone behauptet hat, es gebe einen von Psychologen nachgewiesenen Zusammenhang zwischen Homosexualität und Pädophilie reagiert die Kirche prompt auf den Aufschrei, den Bertone ausgelöst hat. Die Kirche sei “nicht kompetent, allgemeine Äußerungen spezifisch psychologischer oder medizinischer Natur abzugeben”. (weiterlesen …)

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Skandal in der Pharmaindustrie: “Hochwirksames” Antidepressivum mit Blei verseucht!

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Ich bin ja eigentlich jemand, der mehr Vertrauen in die Chemie als in alle anderen Formen der Heilung hat, aber bei der Meldung bekomme ich nen Hals…

Das in den USA wie in Deutschland weit verbreitete Antidepressivum “Projectil” steht laut etlicher amerikanischer Medien nun im Verdacht, für eine große Zahl an Todesfällen verantwortlich zu sein. Projectil galt in der Behandlung chronisch rezidivierender oder lavierender Depression seit seiner Einführung als die ultima ratio, eine einmalige transcraniale Gabe von Projectil führt in den allermeisten Fällen zum sofortigen Verschwinden aller Symptome der Depression. Projectil ist durch seine Zäpfchenform leicht dosierbar und zeigt volle Wirkung Sekunden nach der Verabreichung, ob nun transcranial, transthoracal oder transabdominal…am häufigsten aber wird die transcraniale Verabreichung gewählt, da sie die für den Patienten nebenwirkungsfreieste Therapie darstellt. Transcranial, meist entweder im Mund oder durch das Os Temporale/Os Sphenoidale injiziert wirkt Projectil direkt auf das Gehirn ein, indem es gezielt die für Depression verantwortlichen Störungen in Frontal- und Temporallappen ausschaltet. Bei der Anwendung durch den Mund wirkt es auch eliminierend auf Stammhirn und Kleinhirn. Auch in der Intensivmedizin findet es bis heute Anwendung, da es schnell und effektiv einen erhöhten Schädelinnendruck senkt. In den allerwenigsten  Fällen ist eine zweite Dosis notwendig, um die gewünschte antivitale Wirkung zu Erzeugen. Deshalb ist es auch in der Palliativmedizin bei unterschiedlichen Krebsarten als terminale Sedierung erfolgreich.

Nun aber wurde im Laufe einer Studie der Universität Winchester festgestellt, dass überdurchschnittlich viele Patienten, bei denen die erste Gabe von Projectil nicht die erwünschte Wirkung zeigte, nach der ersten Anwendung über mehr oder weniger starke Schmerzen an der Verabreichungsstelle klagten und ein ebenfalls überdurchschnittlich hoher Anteil von Patienten, denen Projectil ambulant verabreicht wurde, kurz nach der Anwendung verstarben. Auch traten Blutungen überdurchschnittlich häufig auf. In der darauf folgenden genaueren Untersuchung wurde von den Ärzten in mehreren Proben des Medikaments Blei in Mengen weit jenseits der zulässigen Grenzwerte gefunden. Dazu gehören leider auch Proben, die aus Deutschland kamen, beispielsweise von der Firma RWS deren Proben einen besonders hohen Bleianteil aufwiesen. Gleichzeitig wurden Spuren von Messing und der Messinglegierung Tombak gefunden.

Die Forscher der Universität Winchester mutmassen, dass die Beschwerden wie Schmerzen und Blutungen auf eine Bleivergiftung zurückzuführen ist, die durch das verseuchte Medikament verursacht wurde.

Prof. Dr. Christoph Broelsch vom Universitätsklinikum Essen bestätigte bei Bekanntwerden der Verseuchung, dass Projectil unter diesen Umständen besonders bei transabdominaler Anwendung schon nach der ersten Gabe eine für den Patienten sehr kostspielige Lebertransplantation nach sich ziehen könne.

Auch die Bundeswehr bestätigte, dass interne Vermerke der Bundeswehrkrankenhäuser dokumentiert sind, in denen schwere bis schwerste Blutungen und Todesfälle im Zusammenhang mit Projectil und der Behandlung von durch Afghanistan traumatisierte Soldaten erwähnt, aber auf eine mit Tombak und Blei verseuchte Einzellieferung zurückgeführt wurden, nicht aber auf eine generelle Bleihaltigkeit des Medikamentes an sich. Man habe die Lieferung beim Hersteller “im Routineverfahren” reklamiert und die Angehörigen der Verstorbenen hätten eine Entschädigung erhalten. Von einer weit verbreiteten Verseuchung habe man “nichts geahnt”.

Gleichzeitig mutmaßen die Verschwörungstheoretiker bereits einen Zusammenang zwischen Projectil und den Amokläufen von Erfurt und Winnenden. Besonders im Fall Tim Kretschmer wurde bereits oft gemutmaßt, dass die Tat durch die Gabe von Antidepressiva ausgelöst wurde, aber auch über Robert Steinhäuser wurde kurzzeitig behauptet, das Medikament Tilidin habe ihn zu seiner Amoktat gebracht. Sowohl bei Kretschmer wie auch bei Robert Steinhäuser wurden große Mengen Projectil sichergestellt. Im Fall Ansbach aber wurden weder Psychopharmaka noch Drogen beim Täter sichergestellt…

Der genaue Untersuchungsbericht mit detaillierten Ergebnissen soll spätestens in zwei Tagen vorliegen.

cd

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Türkische Gymnasien, Bildungsarmut und Integration

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Ein leidiges Thema, das immer mal wieder auftaucht, sowohl in der Politik wie auch im Schulalltag ist das der Integration ausländischer Schüler und solcher “mit Migrationshintergrund”, um es politisch korrekt auszudrücken.

Die Tagesschau berichtet nun wieder über das Gezänk zwischen dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan und der Bundesregierung, respektive Angela Merkel. Es geht immer noch um Erdogans Vorschlag, türkische Gymnasien in Deutschland zu errichten, in denen die Primärsprache Türkisch sein soll. Dafür wird er selbst von in Deutschland lebenden Türken kritisiert. Da komme ich nicht umhin, doch nochmal unsere Studie zu erwähnen, zu der nächste Woche das Buch erscheinen wird:

Breyvogel, Wilfried (Hrsg.): Wie aus Kindern Risikoschüler werden: Fallstudien zu den Ursachen von Bildungsarmut

Ich verstehe ja Herrn Erdogans Nationalstolz, aber eine noch weitere Parallelisierung der Gesellschaft halte ich im Kontext unserer Ergebnisse für stark kontraproduktiv. In fast allen Fällen, bei denen der Migrationshintergrund mit Faktor für Bildungsarmut war, stand die Sprachbarriere im Vordergrund. Ob es das thailändische Mädchen war, deren häufigster Satz “Ich weiß nicht” war, ob es das libanesische Mädchen war, das sich komplett gegen Schule sperrte, weil sie nur vom Heiraten sprach und als gute Ehefrau keiner Bildung bedurfte, oder die kleine Türkin, die ebenfalls nur schlecht Deutsch sprach und sich freiwillig auf eine Förderschule abschulte, um mehr Zeit zu haben, sich um ihre Geschwister zu kümmern….sie alle werden massive Probleme im späteren Leben bekommen, sollten sie weiterhin in Deutschland verbleiben wollen. Wobei zu erwähnen ist, dass diese Generation schon wesentlich besseres Deutsch spricht, als ihre Eltern.

Ich will dies nicht generalisieren, sondern spreche nur von der an zwei Hauptschulen beobachteten Stichprobe, ich denke aber, dass die Ergebnisse durchaus auf andere Ballungsräume zu übertragen sind.

Es findet an den Hauptschulen muttersprachlicher Unterricht statt, da die Eltern und Großeltern, die nach Deutschland migrieren, häufig aus der Unterschicht stammen (Bauern, einfache Arbeiterfamilien) und ihre Muttersprache oft in Wort und Schrift nicht korrekt beherrschen und somit diese nicht vernünftig an ihre Kinder weitergeben können.Das Ergebnis ist häufig eine Zerrissenheit…sie sind auch im Herkunftsland Ausländer…hier mit türkischem Akzent, in der Türkei mit deutschem Akzent…

Aus dieser Sicht halte ich die Einstellung der Bundesregierung -und ich wundere mich selbst, dass ich diesen Satz einmal schreibe- für völlig korrekt. Die Abspaltung in Viertel in Ballungsräumen ist ohnehin schon so stark, dass es Bezirke gibt, in denen Deutschkenntnisse und somit das Erlernen der Sprache nicht zwingend vonnöten ist. Ich würde die These unterstützen, dass die Errichtung türkischer Gymnasien, an denen Türkisch die Unterrichtssprache ist, zwar hilfreich für die Identität als Türke/Türkin und die korrekte Beherrschung der türkischen Sprache in Wort und Schrift ist, aber grob kontraproduktiv wenn es darum geht, sich in Deutschland angekommen zu fühlen…zwar würde dies dann nicht in die Bildungsarmut führen -das türkische Gymnasium wäre sicherlich von der Vermittlung des Faktenwissens her nicht schlechter als ein deutschsprachiges- aber wohl doch ziemlich sicher in die Parallelisierung und in die reale Armut durch Arbeitsplatzprobleme…die hier aufwachsenden Kinder hätten die Chance, akzentfreies Deutsch zu lernen…lernen sie erst Deutsch in der Sekundarstufe I als Fremdsprachenunterricht nach der Grundschule ist davon auszugehen, dass der Akzent und Sprachschwierigkeiten bleiben werden, analog zu anderen Fremdsprachen, die an Gymnasien gelehrt werden…und die Probleme der Sprachbarriere und die Attribuierung, dass jemand, der die Sprache nicht korrekt beherrscht, automatisch “dumm” ist, sind hinreichend bekannt…

cd

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Sekte verantwortlich für Schweizer Killerspielverbot?

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Nunja…es sind schon recht paranoide Strukturen, die hinter den Argumenten gegen die Killerspiele stehen…doch nun stoße ich auf Game7 auf den Artikel “Schweizer Ständerat im Sog einer Psycho-Sekte?”

Sich auf einen etwas älteren Artikel “Killerspiel-Verbot in der Schweiz” auf Telepolis berufend schreibt Game7, der vor einer Weile gegründete “Verein gegen mediale Gewalt” (VGMG) hätte starke Verbindung zur 2002 aufgelösten Sekte “Verein zur Förderung der Psychologischen Menschenkenntnis” (VPM), der “mindestens 10 der Gründungsmitglieder” des VGMG angehörten. Der Vorsitzende Roland Näf aber sagte dazu, dies sei “eine Kampagne, die gegen ihn gerichtet ist und von der Spieleindustrie in die Welt gesetzt” worden sei. Die Spieleindustrie sei “so bösartig wie die Tabakindustrie”

Besonders der oben genannte Telepolis-Artikel ist dazu höchst interessant.Ein anderes ehemaliges Mitglied bezeichnet im Kontext der “Street Parade” Techno-Fans als “abhängig gemacht von Drogen, sexueller Überhitzung und Konsumsucht”. Sie seien “ferngesteuerte Marionetten”.

Das sollte man auch mal eine Weile beobachten…wird sicher lustig..

cd


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Geld zurück für Homöopathie?

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Im Medizynicus Blog lese ich gerade, dass der bayrische Gesundheitsminister Söder möchte, dass es für wirkungslose Medikamente das Geld zurück gibt.

Ein interessanter Ansatz im Kontext der Anti-Homöopathie Aktion der Sekte 1023

Der Blogeintrag hier:

Geld zurück für wirkungslose Pillen? « Medizynicus Arzt-Blog.

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Homöopathischer Selbstmord – Sekte 1023

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Wie das Blog der Brights berichtet, hatte eine britische Gruppe Homöopathie-Skeptiker am vergangenen Samstag versucht, sich mit extremer Überdosierung homöopathischer Medikamente umzubringen:

Sekte 1023: Kollektiver Selbstmord am Samstag « Brights – Die Natur des Zweifels.

Unnötig zu erwähnen, dass es natürlich nicht geklappt hat, wie man in den Videos der Gruppe sehen kann…Sinn und Zweck der Aktion ist es, zu demonstrieren, dass die berühmten “Globuli” und andere Präparate aus der Homöopathie faktisch wirkungsloser Humbug und reine Geldschneiderei sind.Vor allem versucht die Gruppe, Druck auf die britische Drogeriekette “Boots” auszuüben, auf dass diese sämtliche augenscheinlich wirkungslose homöopathische Mittel aus den Regalen nimmt. Spektakulär und eindrucksvoll…und offensichtlich war das Experiment sehr erfolgreich.

Die Webseite der Bewegung: Homeopathy: There’s nothing in it

cd

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