Beiträge mit tag "Physik
Physiker gegen Psychologen
1okokok…mit manchen Dingen kann man nicht über ihre Mütter sprechen…
Das Mathblog liefert eine ganz neue Definition von “Interdisziplinarität”:
cd
Musik für Naturwissenschaftler
1Der neueste Eintrag auf Astrodicticum Simplex stellt heute Lieder über das elektromagnetische Spektrum vor.
In dem Kontext erinnerte ich mich an eines der bizarrsten Wissenschaftslieder neben dem Periodensystem-Song “Elements” von Tom Lehrer: Den “Gamma Song” von Ravishankar Sundararaman und Shanthanu Bhardwaj. Alles kranke Leute, diese Wissenschaftler…
cd
Bauphysik für Anfänger
1Wieder etwas gelernt: Wenn man seine Küchendecke mit Rigipsplatten runterzieht und dann die gespachtelten Fugen mit nem Schwingschleifer glättet, sollte man diesen nich an einen Staubsauger günstigerer Bauart anschließen…es kann sonst im Motor zu einer unschönen Staubexplosion kommen….
cd
Zeitmaschinen bauen mit Stephen Hawking
1Hier ist was, das die Kollegen Physiker gerne mal in ihrem Unterricht ausprobieren können (Marcel, liest Du mein Blog noch?
):
Laut Stephen Hawking braucht man für eine Zeitmaschine nur noch ein paar einfache Zutaten:
- Ein Wurmloch (Zur Not tut es auch die Staatsbank von Griechenland)
- Den Large Haldron Collider LHC (Zur Not tut es auch das Autobahnkreuz Breitscheid, da knallt es auch oft genug) oder
- Eine “wirklich, wirklich schnelle” Rakete (ausgediente russische oder amerikanische Atomraketen z.B.)
Ich würde sagen, es reichen auch eine Couch, etwas THC und eine “wirklich, wirklich gute” Bong, und schon ist schlagartig Übermorgen…was hat der Hawking eigentlich für eine Medikation?
cd
Wolfgang Petersen verfilmt Kaczinskis Tod
2Der deutsche Starregisseur Wolfgang Petersen will den Tod von Lech Kaczinski verfilmen. Nachdem bereits das Remake des Katastrophenfilms “Poseidon Inferno” (deutsch: Die Höllenfahrt der Poseidon) erfolgreich war, will er nun einen neuen Teil der in den 70er und 80er Jahren so populären “Airport“-Reihe drehen. Nach “Aiport”, “Airport 75: Giganten am Himmel“, “Airport 77: Verschollen im Bermuda-Dreieck” und “Airport 79: Die Concorde” (In Deutschland “Airport 80: Die Concorde”) folgt nun “Airport 2010: Die Tupolew”. Die Handlung: Der ehemalige KZ-Aufseher John D. (Ernest Borgnine) lebt unter falschem Namen (“Georg Wilhelm Busch”) unerkannt in den USA. Er wird von seinem Nachbarn (Tom Cruise) durch übersinnliche Kräfte enttarnt (eine Anspielung auf den Kassenschlager “Kampf der Thetanen” mit Cruise und John Travolta in den Hauptrollen) und soll erst hingerichtet, und dann nach Deutschland ausgewiesen werden. In einem unbeobachteten Moment tötet er seine drogenabhängige Frau (Amy Winehouse) in der Familienzusammenführungszelle und flieht zusammen mit der Mitgefangenen “Papillona” (Natascha Kampusch) von der Gefängnisinsel Guantanacatraz. Sie besorgen sich Waffen von dem farbigen muslimischen Crackdealer Obama bin Barack (Eddie Murphy) und entführen zwei Flugzeuge vom New Yorker John F. Kennedy Airport. Papillona macht dabei einen schweren Fehler. Sie schiesst versehentlich auf den Piloten (Muhammed Scheuer-Millch). Ein Arzt (Hugh Laurie) ist zwar an Bord, dieser spritzt dem Captain aber versehentlich eine Überdosis Propofol, woraufhin die Maschine in das World Trace Center stürzt. John D. aber kapert erfolgreich die Maschine des polnischen Präsidenten (Jaroslaw Kaczynski) und zwingt die Piloten (Bud Spencer und Terence Hill), ihn nach Stalingrad zu fliegen, damit er beim Russischen Präsidenten (Bob Hoskins) Asyl beantragen kann. Die deutsche Bundeskanzlerin (Hella von Sinnen) schickt sofort, ein Geschwader an Eurofightern, um die Maschine abzufangen, muss aber feststellen, dass die Kampfflugzeuge noch gar nicht geliefert wurden. Ihre einzige Chance: der Staatsgefangene Matthias Rust (Ingolf Lück). Er soll auf dem Roten Platz landen und den russischen Präsidenten warnen. Währenddessen bricht eine Gruppe radikaler Palästinenser unter der Führung eines desertierten Generals (Uri Geller) in das Atommüllager Gorleben ein und stiehlt mehrere Tonnen waffenfähiges Plutonium. Zwei zu Scientology konvertierte Physikprofessoren (Joachim Bublath, Jean Pütz) bauen ihnen nach detaillierten Plänen eine Atombombe, mit der die griechische Regierung um mehrere Milliarden erpresst werden soll. Nachdem das Unterfangen wegen eines Umweltaktivisten in der Gruppe (Peter Lustig) scheitert, entsorgen sie die Bombe heimlich in einem Vulkan auf Island. Das stellt sich im Nachhinein als großer Fehler heraus: Der Vulkan bricht aus! Die Explosion ist so gewaltig, dass sie im kilometerweit entfernten Deutschland die Tür eines fahrenden ICE heraussprengt und bis nach Russland schleudert. Die Tür trifft die Maschine von Matthias Rust, die daraufhin mit der Maschine des polnischen Präsidenten kollidiert. Beide Maschinen stürzen in einen Wald bei Smolensk. Rust wird bei dem Absturz getötet, lediglich der Präsident und John D. überleben. Sie sprechen sich inmitten der Wrackteile aus und der polnische Präsident verspricht, John D. bei seinem Asylantrag zu helfen. Während sie Hand in Hand von der Absturzstelle fortschlendern werden sie aber von einem sehbehinderten Jäger (Sean Connery) für Elche gehalten und erschossen.
Der Film soll noch 2010 in die Kinos kommen.
cd
LHC: 20% der Tagesschau-Leser haben Angst vorm schwarzen Loch
0Eigentlich unfassbar, dass soetwas in einer aufgeklärten Gesellschaft möglich ist…obwohl…die Teilnehmer der Netzumfrage wurden ja vom deutschen Schulsystem und der BILD aufgeklärt…insofern ist die Sache schon deutlich weniger verwunderlich…
Zum Erfolg des Experiments im LHC startete die Tagesschau online eine Umfrage zum Thema “Haben Sie Angst vor einem Schwarzen Loch?”
Von der Aufmachung her wäre es eher RTL oder SAT1 zuzuschreiben, aber auch bei der ARD haben zum aktuellen Zeitpunkt (15:56 Uhr) fast zwanzig Prozent der Teilnehmer für “ja” gestimmt…die Panikmache in den Medien hat funktioniert…vermutlich die gleichen zwanzig Prozent, die den LHC für was zum Rauchen halten…
Die große Angst vor dem Schwarzen Loch…gut, dass ich Freudianer bin…
cd















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