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NES » Die ganze Welt des Wahnsinns

Beiträge mit tag "NES

Noch mehr Videospielgeschichte

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Es scheint Retro-Saison zu sein. Das Kraftfuttermischwerk verlinkt auf ein Stop-Motion Video, das aus rund 7000 Einzelbildern besteht und die größten NES-Klassiker (Mega Man, Legend of Zelda, Super Mario Bros. etc.) vereint:

cd

Daniel Cohn-Bendit soll der neue Mixa werden…

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Oha, jetzt wo Mixa zurückgetreten ist und sich im Strafverfolgungsverfahren befindet, geht den Zeitungen plötzlich der Stoff für Skandalmeldungen zu Kindesmissbrauch aus…also wird in den Archiven gebuddelt und geschaut, was man nun noch so alles an “Enthüllungen” präsentieren kann. Die beliebte Historikerin Eva Herman hat sich als neues Ziel den ewig-68er, Odenwaldschüler und Grüne-Politiker Daniel Cohn-Bendit ausgesucht. Sie schreibt im Kopp-Verlag: Fassungslosigkeit. Warum Walter Mixa gehen musste und Daniel Cohn-Bendit immer noch da ist. Infowars hat den Artikel nebst Video übernommen.

Stein des Anstoßes ist die Zeit der sogenannten “Kinderladenbewegung“, ein Begriff, der meiner Generation und den noch Jüngeren nur noch bedingt etwas sagen dürfte. Kern der Erziehung in den Kinderläden war, neben einer antiautoritären Ausrichtung, auch der Grundsatz, dass kindliche Sexualität nicht zu unterdrücken sei. Es sind in den Protokollen der damaligen Zeit etliche sexuelle Kontakte zwischen Erziehern und Kindern dokumentiert. Cohn-Bendit selbst beschrieb diese Ereignisse in seinem Buch “Der große Basar“, was bereits 2001 von der “Schweizer Zeit” im Artikel “Der Kinderschänder” aufgegriffen wurde. Cohn-Bendit hat in seiner Zeit mit den Grünen mehrfach Gesetzesentwürfe ausgearbeitet, die “gewaltfreie Sexualität” zwischen Minderjährigen und Erwachsenen straffrei stellen soll. (vgl. z.B. Artikelreihe “Sexuelle Gewalt an Kindern: Politisch akzeptierte Wirklichkeit?“, ebenfalls von Eva Herman).

Was für die heutige Generation unvorstellbar klingt, war damals ein revolutionär neuer Ansatz der Erziehung als Kontrast zum Konservativismus und der Autorität Erwachsener. Transparenter wird die Debatte, wenn man sich folgende Positionen zu Gemüte führt:

1. Lloyd deMause: “Hört Ihr die Kinder weinen. Eine psychogenetische Geschichte der Kindheit”, Frankfurt 1977 (Original New York 1974) und
2. Philippe Ariès: Geschichte der Kindheit, München/Wien 1975 (Original Paris 1960)

Zwei gegensätzliche Positionen zum Begriff der Kindheit. Während Ariès die Ansicht vertritt, die künstliche “Erfindung” von Kinheit hat das ursprünglich glückliche (wenn auch von viel Unfall, Krankheit und Tod begleitete), von Kontakten mit “Verschiedenen Klassen- und Altersstufen” geprägte  Leben der Kinder zu einem unglücklichen, von Strafe (“Rute und Karzer”) und durch Erwachsene fremdbestimmten Leben gemacht, vertritt deMause die Ansicht, die Erfindung der Kinheit sei ein Segen, der zum beschützend-lenkenden Verhältnis der Erwachsenen zu Kindern führte, weg von der Kindstötung in Antike und Mittelalter.

Tiefer will ich da gar nicht hineingehen, sondern empfehle nur diese beiden Bücher als Grundlagenliteratur der Debatte. Der Bezug zum Thema aber ist, dass der Blick auf Entwicklung mit der unterliegenden Theorie steht und fällt. Da die 68er fast alle Formen der Autorität verneinten, war daraus eine der logisch notwendigen Konsequenzen, auch bei der sexuellen Entwicklung nicht autoritär einzugreifen. Als Einführung in die 68er: Rudolf Sievers (Hrsg.): 1968. Eine Enzyklopädie, Frankfurt a.M. 2004

Mein persönlicher Senf dazu ist: Das wird immer ein schwieriges Thema bleiben…zwar sollte heute klar sein, dass man den Kindern nicht die Masturbation mit “davon wirst du blind” oder “Gott wird dich strafen” und damit das Entdecken eigener Sexualität sauer machen sollte, aber im interpersonellen Verhältnis zwischen Erzieher und Edukand sind die Grenzen bisweilen fließend…meine Philosophie ist da, lächelnd aber nicht strafend oder tabuisierend abzulehnen, auch bei pubertären “Übergriffen” und Flirtversuchen von Schülerinnen (was aber mit steigendem Alter ohnehin nachlässt…ich glaube, ich verliere langsam mein Mojo…), die jedem Lehrer und jeder Lehrerin im Laufe der Karriere immer mal begegnen werden…versucht man aber, der Sache theoretisch fundiert habhaft zu werden, so wird man immer eine mehr oder weniger breite Ambiguität feststellen, die von mangelnder Neutralität gegenüber dem Thema begleitet ist…ungefähr so, wie das Frauenbild und das Familienkonzept unter Hitler…
Liebe Frau Herman: Wer sich so derbe mit dieser Form von Ambiguität (und um die müssen Sie gewusst haben…) in die Nesseln setzt und den Interviewern ins lange gesehene offene Messer läuft und sich auf eine “neue Interpretationsweise” beruft und sich als falsch verstandenes Opfer der Medien darstellt, sollte sich bei anderen, die es zu ähnlich kritisch behafteten Sachverhalten Ihnen gleich tun, nicht so weit aus dem Fenster lehnen…das wirkt schief und wie journalistischer Opportunismus, weil das Thema ja gerade Leser verspricht…eine eher schwache Nummer…

cd

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Von Gesellen und Meistern

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Ist das schön! Man sieht sie nun endlich auch in freier Wildbahn! Die Bachelors! Und ich meine jetzt keinen MTV-Star mit “idiot haircut”, sondern die neue, aufstrebende Riege der Nachwuchswissenschaftler, die sich jetzt eines international anerkannten Abschlusses erfreuen dürfen. Gerade vor einigen Wochen hatte ich das Vergnügen, eine Vertreterin dieser seltenen neuen Spezies in ihrem natürlichen Habitat erleben zu dürfen. Eine B. Sc. der Psychologie. Die Farbe auf den Namensschild an ihrem Kittel war noch nicht ganz trocken…sie war auch ein wenig jünger als ich…so knapp zehn Jahre…aber es ist ja schön zu sehen, dass jungen Menschen im harten Alltag der Industrie für anerkannten Wahnsinn eine Chance gegeben wird…auch wenn es mich etwas ins Grübeln bringt…in der guten alten Zeit, als die Stadt Essen noch eine Universität Gesamthochschule hatte, kam auch die Forderung auf, wir müssten auch Bätschla und Maasta umstellen…haben wir dann auch gemacht….das Grundstudium des ehemaligen Diplomstudienganges wurde zum Bätschla…das Hauptstudium zum Maasta…hat ganze dreißig Minuten gedauert, mit Ctrl-F die Wörter in den Studienordnungen auszutauschen…und dann ging die frisch zwangsfusionierte geborene Universität Duisburg-Essen mit dem Segen des Diktators Gründungsrektors einer strahlenden Zukunft entgegen…zumindest die Teile, die nicht geschlossen werden…Opfer der neuen Lehramtsausbildung wurden unter anderem die Fachbereiche Erziehungswissenschaft(!) und das Zentrum für Hochschuldidaktik(!!)…

Meine Irritation rührt aus folgendem Umstand: Der Wisch, den ich für meine Unterlagen als Zusatzqualifikation erworben habe, bescheinigt mir die Fähigkeit zum Zwecke der akuten Krisenintervention solange therapeutisch tätig zu sein, bis ich den oder die Jugendliche(n) in die Hände eines approbierten Mediziners oder eines ausgebildeten klinischen Psychologen gebe…mehr darf ich nicht…und das auch nur unter Supervision…zum Beispiel von einem Bachelor der klinischen Psychologie, der für seinen Abschluss weniger Scheine braucht, als ich für Vordiplom und Zusatzquali…aber ich bin ja zum Glück nach der Übergabe von jeder Verantwortung entbunden…ich bin ja kein Arzt und kein Psychologe…;-)

cd

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Bundesregierung schuld am hohen Preis des iPad

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Nicht nur, dass wir immer noch vergeblich auf grüne Wiesen und Vollbeschäftigung warten, wie Helmut Kohl es uns einst versprach, jetzt ist die schwarz-gelbe Regierung auch noch dafür verantwortlich, dass wir Deutschen mehr für das iPad zahlen müssen, als andere Europäer. Nun ist das Maß voll! Ich rufe hiermit offen zum Protest am morgigen Wahlsonntag auf! Ungeeignete Atommüllager, Kindesmissbrauch durch Katholiken, Arbeitslosigkeit und zunehmender Rechtsextremismus sind ja alles noch Sachen, über die man sich nicht aufregen muss…aber fünfzehn Euro mehr für das iPad? Jetzt reichts…ich wähle morgen die Partei, die mir billige iPads für alle garantiert!

Apropos Walsonntag: Hier ein schönes Beispiel, wie so ein Walsonntag funktioniert. Ein großer Knall, alles ist versaut und man muss die Trümmer zusammenfegen.

cd

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A song about the Pope

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This is why I love Tim Minchin. He managed to create sheer musical beauty while retaining his trademark subtlety…a happy song about the Pope with  criticism hidden very deep between the lines…a masterpiece!

cd

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Für Hawthorne: Geld regiert die Welt!

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Hawthorne vom “erwachen”-Blog schrieb einen Kommentar zu “Ist die Aschewolke nun gefährlich oder nicht?“. Meine Antwort wird lang genug, um einen eigenen Blogeintrag zu schreiben…

Das Verhalten der Flugzeugmanager wird in meinen Augen immer verantwortungsloser. Gerade lese in Spiegel online den Artikel “Luftfahrtverband wütet gegen Europas Regierungen”. Ist es denn wirklich so weit, dass das Geld alles bestimmt. Was macht es denn aus, dann die Leute lieber einen Tag später heimfliegen. Die Flugzeugmanager verdienen doch genug Geld. Das wird immer bedenklicher.

1. Es war schon immer so, dass Geld alles bestimmt. Wer etwas anderes behauptet, ist für mich ein unverbesserlicher Idealist.
2. Was es ausmacht? Millionenbeträge. Die Fluggesellschaften müssen allen (!) Passagieren in Europa (wenn es eine große internationale Airline wie die Lufthansa ist) Übernachtung und/oder Alternativtransport zahlen, plus Verpflegung etc. denn als Passagier trete ich erstmal der Fluggesellschaft in den Hintern. Verpasse ich einen Kundentermin, mache ich die Gesellschaft auch für Verdiensausfall haftbar und verlange mein Ausfallhonorar von denen. Platzt der gesamte Vertrag, kann ich die Airline auf mindestens 50% des Vertragswertes verklagen. Und ich werde sicher nicht der einzige Geschäftsreisende sein. Für Cargo gilt das gleiche. Habe ich als Händler Ausfälle, weil meine Ware nicht ankommt, zerre ich die Gesellschaft vor den Kadi. Die Lufthansa und andere haben nur eine einzige Chance: Entweder zu erreichen, dass das Flugverbot sich als Fehlentscheidung herausstellt, damit sie den Schaden auf die Verursacher abwälzen können, oder aber, dass eine tatsächliche Gefahr für den Luftverkehr unmittelbar nachgewiesen und das Flugverbot für rechtens erklärt wird, denn dann fällt es unter “höhere Gewalt” und dafür steht im Kleingedruckten eines jeden Tickets eine Ausnahmeklausel – die Airline ist  bei offizieller höherer Gewalt praktisch unangreifbar. Darum schreien die, nicht um ihre Passagiere zu schützen.

cd

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TagebuchBosse1

Tagung Arbeitsgemeinschaft Lerntherapeuten Georgsmarienhütte 25.09.09

1. Daten zur Freud-Biographie, Vortrag Prof. em Dr. Wilfried Breyvogel – Sigmund Freud und die Strukturtheorie der Psyche

2. Strukturtheorie des Selbst, Christian Droßmann – Einführung Fall “Sonja”, Narzissmus, Sigmund Freud, Heinz Kohut, Stavros Mentzos, die narzisstische Wut, Erklärung am Beispiel einer Unterrichtsszene

3. Fruehe Auffaelligkeiten, Christian Droßmann – Der Fall Sonja – Frühkindliche Auffälligkeiten am Beispiel der Grundschulzeugnisse. Suchtverhalten, Selbstverletzung, Einweisung, Klinikaufenthalt -Erste Erklärungen im Modell der Strukturtheorie des Selbst (DAS INTERVIEWMATERIAL WURDE ZUM SCHUTZ DER ANONYMITÄT DES FALLES ENTFERNT!)

4. Frau Koma kommt – Amok, Christian Droßmann – Männliche narzisstische Wut am Beispiel der neueren “Amok”-Fälle. Tim Ketschmer (Winnenden), Bastian Bosse (Emsdetten), Georg R. (Ansbach)

5. Diagnose – Borderline, Christian Droßmann – Diagnose: Borderline, Das DSM-IV, Das ICD-10GM, Die Borderline-Persönlichkeitsstörung(en) nach Otto F. Kernberg, Erläuterungen am Fallmaterial (FALLMATERIAL WURDE ZUM SCHUTZ DER ANONYMITÄT DES FALLES ENTFERNT)

6. Geschlechtsidentitaet – Sex und Gender, Christian Droßmann – Geschlechtsidentität und Geschlechtsdiffusion, Biologisches Geschlecht (Sex) vs. soziales Geschlecht (gender), John Money, Der Fall David Reimer

7. Fazit-Zusammenfassung, Prof. em. Dr. Wilfried Breyvogel, Christian Droßmann – Fazit und Zusammenfassung, Rückgriff auf Kretschmer und Bosse, Was bringt die Narzissmustheorie den Lerntherapeuten? Der pädagogische Bezug nach Herman Nohl

Weiterführendes Material:

Bericht der Kommission Gutenberg-Gymnasium: Der vollständige Bericht der Kommission Gutenberg-Gymnasium zum Fall Robert Steinhäuser in Erfurt

Das Abschiedsvideo des Täters von Emsdetten, Bastian Bosse (Flash-Format, flv), alternativ auch auf Google Video

Der Abschiedsbrief des Täters von Emsdetten, Bastian Bosse

Das gesicherte Blog des Täters von Emsdetten, Bastian Bosse (ResistantX) auf livejournal.com

Auszüge aus dem Tagebuch des Täters von Emsdetten, Bastian Bosse:
Seite 1, Seite 2, Seite 3, Seite 4, Seite 5, Seite 6, Seite 7

Bericht Expertenkreis Amok Baden Württemberg,  Abschlussbericht des Expertenkreises Amok des Landes Baden Württemberg vom 25.09.2009, Original unter http://www.baden-wuerttemberg.de/fm7/2028/BERICHT_Expertenkreis_Amok_25-09-09.pdf

Das Material zum Fall “Sonja” ist mittlerweile publiziert:

Droßmann, Christian: Genese einer Borderline-Persönlichkeit – Die Folgen früher Ablehnungserfahrungen am Beispiel Sonja, in: Breyvogel, Wilfried: Wie aus Kindern Risikoschüler werden. Fallstudien zu den Ursachen von Bildungsarmut, Frankfurt a.M. (Brandes & Apsel) 2010

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Geballter Wahnsinn 1 – Mehr Hitler!

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Da ich ja tendenziell in letzter Zeit eher unpädagogische Themen blogge, trenne ich das nun wenigstens etwas besser ab…unter “Geballter Wahnsinn” also in Zukunft in schneller Folge alles, was sonst in keine Kategorie passt.

Heute also abseits von Mixa, Kinderschändern und Gewalt ein anderes Lieblingsthema von mir: Die Obsession um Hitler (weiterlesen …)

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The Germans: What yodeling has to do with Pearl Harbor

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One of the most cliché-based questions I have been asked is: Do you Germans really yodel?

Short answer: No, we don’t.

Comprehensive Answer: Not anymore. Yodeling has been banned all over Germany ever since the inventor of the traditional “Jodeln”, Afred Jodl” was found guilty in the Nuremberg Trials and hanged as a war criminal.

Only people of non-German origin are nowadays allowed to perform the act of public yodeling. Arguably the best yodler of all times is the Japanese artist Takeo Ischi, grandmaster of the ancient art of Kamikaze-Yodeling, probably best known for his Japanese-language yodeling-version of “Remember Pearl Harbor”. In 1941 Ischi’s father was given the choice between either becoming one of Japan’s famous suicide-bombers and joining his comrades in the attack on Pearl Harbor or becoming a yodeling Ninja . He chose the latter and was sent to Germany as a ninja assassin. His orders were to infiltrate the Wolf’s Lair and to assassinate Adolf Hitler and his Generals through a sudden act of Kamikaze-yodeling. Unfortunately he decided to hide under the desk in which Claus Schenk Graf von Stauffenberg ,leader of the “20 July Plot” , codename “Operation Valkyrie” , had planted the bomb that was to kill Hitler. In a wicked twist of fate, both attempts to put an earlier end to World War II failed, as Ischi Senior’s body was torn apart by the bomb Stauffenberg had planted, leaving Hitler almost unharmed. Adolf Hitler and his wife Eva Braun both died in 2009 in a waterboarding accident in southeast Cuba.

cd

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