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Kommunikation » Die ganze Welt des Wahnsinns

Beiträge mit tag "Kommunikation

Spaß mit RFID

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Bloggerkollegen Kalliey hat mir kürzlich ein RFID-Lesegerät geschenkt, weil er selber dafür keine Verwendung hatte und heute will ich kurz einmal etwas dazu schreiben.

Ich befasse mich schon seit längerem mit dem Nutzen von RFID-Tags, besitze einen Nabaztag und einen Mirror und habe mir schon eine Reihe RFID-aktivierte Anwendungen damit gebastelt. Es ist z.B. sehr geschmeidig, wenn mein TomTom wenn ich ihn kurz über den Leser ziehe und dann in die Dockingstation stecke per Skript seine Updates usw. alle selbst erledigt. Der Becher vom Grönemeyer-Konzert spielt per RFID-Tag bei Kontakt mit dem Mirror automatisch das “12″ Album usw…

Der von Reiner SCT gefertigte Reader aus der ComputerBILD ist das Basismodell CyberJack RFID basis, kommt ohne Netzteil aus und ist zweckmäßig konstruiert. Eine RFID-Karte (genannt Login-Card) liegt bei.
Reader nebst Software kommentiere ich hier nicht weiter, da sowohl Gerät wie Karte an anderen Stellen bereits entsprechend zerlegt und beschrieben sind.

Das owok-System, das von Reiner SCT beworben wird und für das die Login-Card gedacht ist, ist ein Reiner-eigenes Produkt, wirklich nützliche Anwendungen wie sie Mirror oder Touchatag bieten habe ich beim Testen noch nicht gesehen…wirkt alles ein wenig mit der heißen Nadel gestrickt, um den Hype um den ePass hochzuhalten.
Der Basisleser “frisst” keine Ztamps und auch keine Nanoztags, der Mirror aber kommuniziert mit ISO/IEC 14443 A und B und liest auch die Login-Card anstandslos und man kann ihr Applikationen zuweisen. Somit hat sich die Sache schon gelohnt, RFID-Karten sind teuer ;)
Einen Touchatag-Reader habe ich gerade nicht zur Hand, also kann ich nicht sagen, ob die Karte auch mit diesem System funktioniert.

Fazit: Für mich erstmal nur ein nettes Gimmick, das von anderen Herstellern bereits deutlich besser realisiert ist und bis die für den ePass nötige Infrastruktur steht eigentlich faktisch unbrauchbar ist…mein alter Perso läuft noch eine ganze Weile und ich lehne mich erstmal zurück und schaue, ob das System nicht in zwei Jahren schon wieder komplett eingestampft wird ;)

cd

Autistische Kommunikationsprobleme

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Noch ein lesenswerter Eintrag im “Ich bin Autistin”-Blog: “Ein Satz – viele Mißverständnisse” beschreibt sehr schön die von mir erwähnten Kommunikationspobleme auf der analogen Ebene:

„Ist noch Tee da?“
Eine Frage, deren Beantwortung mit einem Blick auf die Teekanne in der Küche eindeutig war und nur eines einzigen Wortes bedurfte.
„Ja.“
Damit war für mich der Sachverhalt geklärt.
Für meinen Gesprächspartner offensichtlich nicht, denn bei der Rückkehr ins Wohnzimmer wurde ich mit den Worten „Du Stiesel“ empfangen.
Ich konnte mir nicht erklären, warum ich ein Stiesel sein sollte, hatte ich die mir gestellte Frage doch schnell und korrekt beantwortet.
Was hatte ich falsch gemacht?
Ich wusste es nicht.

cd

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Psychologie: Autismus und Asperger

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Durch einen call for bloggers auf der special-needs Webseite www.able2able.com habe ich vor kurzem einen englischen Artikel zum Thema “Autismus und Asperger” veröffentlicht. Für die, die des Englischen nicht mächtig sind, heute die deutsche Übersetzung:

Weil ich seit längerer Zeit keinen ernsthaften Artikel mehr verfasst habe, möchte ich die Gelegenheit nutzen und einen solchen aus der psychologischen Perspektive, statt aus der Sicht eines Elternteils oder eines Betroffenen verfassen. Meine Ratschläge an Eltern, die vor kurzem die Diagnose für ihr Kind bekommen haben:

1. Vor allem: Stellen Sie sicher, dass die Diagnose wasserdicht ist! Trauen Sie keinen Vermutungen oder dem Bauchgefühl eines Allgemeinmediziners (das ist keine Abneigung gegen Generalisten, sondern lediglich das Credo, dass jede Diagnose von einem Spezialisten verifiziert werden sollte). Wie für jede andere Störung definiert das “Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, Revision IV (DSM-IV)” der American Psychiatric Association zusammen mit der “International Classification of Diseases, Revision 10 (ICD-10)” genaue Diagnosekriterien für Autismus und Asperger und es gibt eine Reihe standardisierter Tests, die von qualifizierten Psychiatern (am besten ein Kinderpsychiater), klinischen Psychologen und (psychologischen) Psychotherapeuten, zusammen mit neurologischen Diagnoseverfahren durchgeführt werden können, um die Diagnose zu bestätigen und das Ausmaß der Störung zu ermitteln. Die Dauer des Tests hängt vom individuellen Fall ab. Größere Kliniken bieten zur Diagnostik in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Mutter-Kind-Zimmer oder Eltern-Kind-Zimmer an, sodass ein oder beide Elternteile während der Dauer des Aufenthaltes ständig bei ihrem Kind sein können.

2. Die Diagnose ist nicht das Ende, sondern der Anfang. Wenn die Diagnose von einem Experten bestätigt ist, müssten Sie über die Art der Störung (Autismus, Asperger) und das Ausmaß der Störung (z.B. auf der Autismus-Skala) sowie Therapiemöglichkeiten, die dazu dienen, die Fähigkeiten Ihres Kindes zu verbessen, aufgeklärt worden sein. Suchen Sie nicht nach “Normalität”, die es ohnehin niemals gibt, sondern streben Sie nach individueller Verbesserung, nach den individuellen Fähigkeiten ihres Kindes. Und behalten Sie im Hinterkopf, dass die Entwicklung eines Kindes sehr schwer vorauszusagen ist. Während in den meisten Fällen von Asperger ein hoher Grad an Funktionalität bezogen auf soziale Interaktion, Lernen und Erziehung, Berufsausbildung, Arbeitsleben etc. erreicht werden kann, werden schwerere Fälle aus dem Autismus-Spektrum ihr Leben lang auf fremde Hilfe angewiesen sein. So zynisch wie es auch klingt – Sie werden nicht ewig leben! Ziel sollte also nicht sein, so lange wie möglich für Ihr Kind da zu sein, sondern ihm von Anfang an zu helfen, ein innerhalb der Grenzen der Störung autonomes Leben zu führen.

3. Lernen Sie, auf der digitalen, statt der analogen Ebene zu kommunizieren. Der Unterschied zwischen analoger und digitaler Kommunikation ist eine Differenzierung des Psychologen Paul Watzlawick. Die digitale Kommunikation einer Aussage bezeichnet die Sachebene der Nachricht, während die analoge Kommunikation den Kontext, sowie Mimik, Tonfall und Körpersprache umfasst, also die Nachricht “zwischen den Zeilen”. Jede gesprochene Aussage kann man als sogenannten Sprechakt interpretieren, der sich in seiner Bedeutung vom semantisch Gesagten unterscheiden, oder ihm sogar entgegengesetzt sein kann. Sie können beispielsweise eine Person direkt bitten, das Fenster zu schließen oder die Heizung höher zu drehen, oder aber Sie sagen nur “Mir ist kalt!” Auf der digitalen Ebene ist diese Aussage eine reine Zustandsbeschreibung, während sie auf der analogen Ebene als Aufforderung, diesen Zustand zu ändern verstanden wird. Andere Sprechakte haben überhaupt keine digitale Bedeutung, sondern dienen rein als soziale Geste. Sie sagen beispielsweise als Gruß “Guten Morgen” oder “Guten Tag”, auch wenn es Sie überhaupt nicht interessiert, wie der Morgen oder der Tag des Anderen ist. Es ist ein reines soziales Ritual ohne echte Inhaltsebene.
Ein häufiges Symptom bei Autismus und Asperger ist der sogenannte “Literalismus”. Dieser beschreibt Schwierigkeiten oder totale Unfähigkeit, auf der analogen Ebene kommunizieren zu können und somit die Unfähigkeit, Sprechakte, die ihre Bedeutung durch soziokulturellen Kontext bekommen, zu verstehen. Ein Mensch mit Autismus oder Asperger wird eine Aussage fast immer wörtlich nehmen, somit zielt ein großer Teil der Therapie auf das Vermitteln der tieferen Bedeutung bestimmter Aussagen, um die sozialen Kompetenzen des Patienten zu verbessern. Das gleiche gilt für Körpersprache und Mimik. Autisten und Asperger-Patienten haben teils große Schwierigkeiten, Gesichtsausdrücke zu deuten und ihre Fähigkeiten auf diesem Gebiet werden immer begrenzt bleiben. Während Menschen ohne Autismus oder Asperger diese Dinge im Sozialisationsprozess durch mimetische Prozesse verinnerlicht haben, müssen Kinder mit Autismus oder Asperger Dinge, die für uns “normal” oder “sozial akzeptables Verhalten” sind, durch Erklärung erlernen. Dieses Symptom ist eines der schwierigeren, da Defizite auf der analogen Ebene oft als “Unerzogenheit”, Unhöflichkeit oder gar als Feindseligkeit interpretiert werden, vor allem von Kindern. Daher:

4. Behalten Sie die Beherrschung! Wenn Ihr Kind unerwünschte Reaktionen zeigt, liegt dies meist daran, dass es Ihre Nachricht nicht verstanden hat. Nicht auf ein “guten Morgen” zu reagieren ist keine Unhöflichkeit oder Feindseligkeit – das Kind mit Autismus oder Asperger versteht schlichtweg nicht, warum es auf eine bloße Zustandsbeschreibung, wie Sie Ihren Morgen finden, reagieren soll. Erwarten Sie nicht, dass Ihr Kind auf nonverbale Signale oder Gesichtsausdrücke entsprechend reagiert. Sagen Sie lieber “das macht mich ärgerlich”, anstatt nur ein verärgertes Gesicht aufzusetzen. Stellen Sie direkt formulierte Fragen (“Wie geht es Dir?” statt “guten Morgen”). Verwenden Sie keinen Sarkasmus, keine Ironie und keinen Zynismus. Diese Stilmittel stellen ein autistisches oder Asperger-Kind vor eine unlösbare Aufgabe. Verstehen Sie Kommunikationsverweigerung nicht als Ablehnung! Je nach Schweregrad der Störung möchte Ihr Kind vielleicht überhaupt nicht mit ihnen kommunizieren, möchte von Ihnen nicht berührt werden oder möchte nicht einmal, dass Sie in seiner Nähe sind. Akzeptieren Sie das ohne sich abgelehnt zu fühlen. Einem autistischen Kind ist die analoge Bedeutung einer solchen Geste schlichtweg nicht bewusst.

5. Nichts erzwingen! Eine verbreitete Therapiemethode für autistische Kinder war früher die Festhaltetherapie nach Dr. Jirina Prekop. Die Grundidee hinter der “haltenden Umarmung” war, dass man Kinder an physischen Kontakt gewöhnen konnte, hielt man sie so lange (gezwungen!) fest, bis sie aufhörten, sich zu wehren. Diese Methode wird heutzutage (außer von einigen Hardlinern der Prekop’schen Lehre) nicht mehr angewendet, da sich das Verständnis des Autismus grundlegend verändert hat. Die aktuellen Modelle gehen davon aus, dass diese Form der Therapie den Kindern mitnichten beibringt, physischen Kontakt zu “mögen”, sondern nur, ihn zu ertragen und wird deshalb als unethisch betrachtet. In Deutschland hat es bereits einige erfolgreiche Klagen gegen Erzieher und Therapeuten gegeben, die diese Methode noch anwenden. Es gibt Patienten, die physischen Kontakt nach einer Weile tolerieren, während andere dies niemals erlauben. Es gibt keine wirkliche Methode, dies zu ändern und die Toleranz variiert von Fall zu Fall.
Akzeptieren Sie, dass Autisten und Asperger-Patienten in einem hohen Maße in ihrer eigenen Welt leben. Es gibt keine Möglichkeit, sie dort heraus zu zerren. Die einzige Möglichkeit ist, ihr Vertauen soweit zu gewinnen, dass sie zulassen, Sie in ihre zu lassen. Und es ist ihre Entscheidung, welchen Stellenwert Sie in ihrer Welt haben. Wie ich bereits sagte: Nehmen Sie dies nicht als Affront oder Ablehnung- das ist die Art, wie ein Autist seine Welt interpretiert.

6. Es wird sich nicht “rauswachsen”. Bestimmte Persönlichkeitsstörungen haben, wie beispielsweise einige Formen der Borderline-Persönlichkeitsstörungen, die Tendenz, mit zunehmendem Alter “auszubrennen”. Dies trifft aber nicht auf Störungen aus dem Autismus-Spektrum und Asperger zu. Es gibt Raum für Verbesserungen, aber abhängig vom Schweregrad der Störung werden bestimmte Symptome mehr oder weniger so bleiben wie sie sind. “Hochfunktionale” Autisten und Asperger-Patienten können zu einem hohen Grad erlernen, sich in die Gesellschaft einzufügen, aber auch dies ist von Fall zu Fall verschieden. Es gibt keine regelrechte “Heilung”, da Autismus und Asperger Störungen sind, keine “Krankheiten”.

7. Halten Sie sich fern von klinischer Literatur und der Wikipedia! Einer der häuftigsten Effekte, die wir bei Laien beobachtet haben, wenn sie mit klinischer Literatur und anderen mehr oder weniger zuverlässigen Quellen konfrontiert werden, ist, dass Laien durchaus die statistische Information aus diesen Quellen zusammen mit den Prognosen verstehen können, aber haben (aus Mangel an klinischer Erfahrung) keine Referenz, wie wahrscheinlich die Dinge eintreten werden, über die sie gelesen haben. Normalerweise führt klinische Literatur ohne einschlägige Vorbildung eher zu mehr Unsicherheit als Sicherheit. Statistische Daten, die Sie nicht vollständig interpretieren können, werden Ihnen ehrer Angst machen, als Ihnen zu helfen. Wenn Sie Fragen zu Ihrem Kind haben, stellen Sie sie einem Fachmann, der diese dann anhand der individuellen Struktur Ihres Kindes beantworten wird. Ich werde Ihnen hier keine Zahlen oder Tabellen an die Hand geben, denn in der klinischen Realität hat alles eine Wahrscheinlichkeit von 50% – es trifft entweder zu, oder eben nicht. Prozentzahlen über die Wahrscheinlichkeit, dass Ihr Kind Symptom X oder Y entwickeln wird werden Ihnen nicht helfen, denn entweder hat Ihr Kind Symptom X oder Y, oder nicht…
Eine andere “Nebenwirkung” klinischer Literatur, die auch bei Studenten und oft bei ausgewachsenen Klinikern zu beobachten ist, ist das Problem der Projektion. Wenn Sie von Symptom X lesen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie dieses Symptom auch an Ihrem Kind entdecken werden – nicht weil es wirklich da ist, sondern weil das Lesen Ihre Aufmerksamkeit auf dieses Detail gelenkt hat…der alte Spruch lautet da: Wer nur einen Hammer als Werkzeug hat, für den sieht jedes Problem wie ein Nagel aus…
Die bessere Herangehensweise ist: Beobachten Sie und wenn Sie etwas “komisch” finden, DANN fragen Sie nach…lernen Sie keine Seiten aus dem ICD oder DSM auswendig…Sie werden doch nur Gespenster sehen…

Ok, so viel im Moment zu diesem Thema..ich hoffe, einige Dinge sind hilfreich.

cd

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Vermischtes

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Hier einige ältere Materialien zu diversen Themen. Letzte Aktualisierung: 12.04.2010

Suchtprävention bei Jugendlichen und Jungen Erwachsenen. Vortrag beim Kreuzbund Essen am 17.06.2006

Christian Droßmann – Vom Groschenroman zu den Killerspielen – Vorlesung an der Universität Duisburg-Essen am 12.12.2006

Elektronische Kommunikationsformen Jugendlicher – Vortrag für den Förderverein des Joseph Albers Gymnasium Bottrop am 27.05.2008

Workshop zum Thema “Selbstschädigung und Selbstverletzung”, Pädagogischer Tag Joseph Albers Gymnasium Bottrop, 19.02.2008 (Das Fallmaterial wurde aus Gründen des Identitätsschutzes entfernt). Die verwendeten Bilder sind mit der Adresse der Quelle versehen, soweit die Quelle bekannt war. Sollte eine Copyrightverletzung vorliegen, bitte ich um Hinweis, die ensprechenden Bilder werden dann sofort entfernt. ACHTUNG! Enthält Bilder von Verletzungen!

Workshop zum Thema Selbstschädigung und Selbstverletzung am Berufskolleg Gelsenkirchen am 10.09.2008

Textauszug – Christian Droßmann: Innenansichten einer Großstadthauptschule. Perspektiven aus dem Projekt “Krisenhafte Schülerbiographien”, erschienen in: Helsper, Werner/Schwarz, Thomas/Hillbrand, Christian: Schule und Bildung im Wandel. Anthologie historischer und aktueller Perspektiven, Wiesbaden (VS Verlag) 2009, S. 435-447

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Warum man nie live ins Internet schalten sollte

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Das weiß jetzt N-TV. Fast allen ist es bekannt, dass chatroulette.com nur in geringem Maße der Kommunikation und in hohem Maße dem öffentlichen Zurschaustellen von mehr oder weniger signifikanten männlichen Geschlechtsteilen dient. Darum sollte man in einer Livesendung tunlichst niemals einfach mal reinzappen. Sonst steht man am nächsten Tag auf der Titelseite der Bild. Daronn.de bringt es auf den Punkt: “Chatroulette-Pimmel-Panne bei  n-tv;-) Da ist wohl jetzt ne Stelle frei…

cd

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Downloads

Hier einige ältere Materialien zu diversen Themen. Letzte Aktualisierung: 12.04.2010

Suchtprävention bei Jugendlichen und Jungen Erwachsenen. Vortrag beim Kreuzbund Essen am 17.06.2006

Christian Droßmann – Vom Groschenroman zu den Killerspielen – Vorlesung an der Universität Duisburg-Essen am 12.12.2006

Elektronische Kommunikationsformen Jugendlicher – Vortrag für den Förderverein des Joseph Albers Gymnasium Bottrop am 27.05.2008

Workshop zum Thema “Selbstschädigung und Selbstverletzung”, Pädagogischer Tag Joseph Albers Gymnasium Bottrop, 19.02.2008 (Das Fallmaterial wurde aus Gründen des Identitätsschutzes entfernt). Die verwendeten Bilder sind mit der Adresse der Quelle versehen, soweit die Quelle bekannt war. Sollte eine Copyrightverletzung vorliegen, bitte ich um Hinweis, die ensprechenden Bilder werden dann sofort entfernt. ACHTUNG! Enthält Bilder von Verletzungen!

Workshop zum Thema Selbstschädigung und Selbstverletzung am Berufskolleg Gelsenkirchen am 10.09.2008

Textauszug – Christian Droßmann: Innenansichten einer Großstadthauptschule. Perspektiven aus dem Projekt “Krisenhafte Schülerbiographien”, erschienen in: Helsper, Werner/Schwarz, Thomas/Hillbrand, Christian: Schule und Bildung im Wandel. Anthologie historischer und aktueller Perspektiven, Wiesbaden (VS Verlag) 2009, S. 435-447

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Bizarre Kommunikationskultur…

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Ich habe keine Ahnung, ob diese Erkenntnis der Menschheit schon lange gekommen ist und ich sie nur verpasst habe, aber:
Ich habe gerade auf meinem Handy in den SMS-Vorlagen eine Vorlage gefunden, die mich doch kurzfristig bis zum nächsten Whisky die Kommunikationskultur und überhaupt Verhältnisse zwischenmenschlich-emotionaler Art hinterfragen lässt:

“Ich liebe dich auch.”

Ok…das kann man also nun von überall mit einem einzigen Tastendruck versenden…beim Autofahren…im Meeting…auf dem Klo…bei der Zweit- oder Drittfreundin…

Was das nun über unsere Kultur aussagt, dass dies eine WERKSSEITIGE Vorlage ist…tja…Freud hätte gelacht…

cd

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