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Hauptschule » Die ganze Welt des Wahnsinns

Beiträge mit tag "Hauptschule

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Hier einige ältere Materialien zu diversen Themen. Letzte Aktualisierung: 12.04.2010

Suchtprävention bei Jugendlichen und Jungen Erwachsenen. Vortrag beim Kreuzbund Essen am 17.06.2006

Christian Droßmann – Vom Groschenroman zu den Killerspielen – Vorlesung an der Universität Duisburg-Essen am 12.12.2006

Elektronische Kommunikationsformen Jugendlicher – Vortrag für den Förderverein des Joseph Albers Gymnasium Bottrop am 27.05.2008

Workshop zum Thema “Selbstschädigung und Selbstverletzung”, Pädagogischer Tag Joseph Albers Gymnasium Bottrop, 19.02.2008 (Das Fallmaterial wurde aus Gründen des Identitätsschutzes entfernt). Die verwendeten Bilder sind mit der Adresse der Quelle versehen, soweit die Quelle bekannt war. Sollte eine Copyrightverletzung vorliegen, bitte ich um Hinweis, die ensprechenden Bilder werden dann sofort entfernt. ACHTUNG! Enthält Bilder von Verletzungen!

Workshop zum Thema Selbstschädigung und Selbstverletzung am Berufskolleg Gelsenkirchen am 10.09.2008

Textauszug – Christian Droßmann: Innenansichten einer Großstadthauptschule. Perspektiven aus dem Projekt “Krisenhafte Schülerbiographien”, erschienen in: Helsper, Werner/Schwarz, Thomas/Hillbrand, Christian: Schule und Bildung im Wandel. Anthologie historischer und aktueller Perspektiven, Wiesbaden (VS Verlag) 2009, S. 435-447

Hauptschüler klauen nicht – eine Anekdote

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Es ist glaube ich lange genug her, dass ich die Geschichte nun erzählen kann:

Im Rahmen unseres Projektes an Hauptschulen in Essen hatten wir im Seminar “Gewalt in der Schule” (das ich dieses Semester mit Freuden an der Folkwang Universität der Künste mache – deutlich schöner als die Betonklötze am Campus der Uni DuE) einige Acht- und Neuntklässler eingeladen, um sich von den Studierenden Fragen zum Leben an der Hauptschule stellen zu lassen. Es ging uns darum, gängige Klischees näher zu beleuchten und Vorurteile bei den angehenden Lehrern abzubauen. Die Seminarsitzung klappte auch recht gut, aber am späten Nachmittag stand einer der Studierenden aus dem Seminar plötzlich bei mir im Büro: Sein Fahrrad sei gestohlen worden und er sei sicher, einen der eingeladenen Schüler damit weglaufen gesehen zu haben.

Lange Rede, kurzer Sinn: Es stellte sich heraus, dass der verdächtigte Schüler tatsächlich das Fahrrad abgezogen hatte. Er wollte es verkaufen. Somit hatten wir erfolgreich unseren Studierenden klarmachen können, dass nicht alle Hauptschüler klauen und hehlen… nur manche von ihnen ;-)

cd

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Geballter Wahnsinn 2 – Suchanfragen

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Ich habe mich entschieden, die Idee von buchstäblich zu klauen und sporadisch die kuriosesten Suchanfragen zu veröffentlichen ;-) Heute nun die erste Folge: (weiterlesen …)

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Hier einige ältere Materialien zu diversen Themen. Letzte Aktualisierung: 12.04.2010

Suchtprävention bei Jugendlichen und Jungen Erwachsenen. Vortrag beim Kreuzbund Essen am 17.06.2006

Christian Droßmann – Vom Groschenroman zu den Killerspielen – Vorlesung an der Universität Duisburg-Essen am 12.12.2006

Elektronische Kommunikationsformen Jugendlicher – Vortrag für den Förderverein des Joseph Albers Gymnasium Bottrop am 27.05.2008

Workshop zum Thema “Selbstschädigung und Selbstverletzung”, Pädagogischer Tag Joseph Albers Gymnasium Bottrop, 19.02.2008 (Das Fallmaterial wurde aus Gründen des Identitätsschutzes entfernt). Die verwendeten Bilder sind mit der Adresse der Quelle versehen, soweit die Quelle bekannt war. Sollte eine Copyrightverletzung vorliegen, bitte ich um Hinweis, die ensprechenden Bilder werden dann sofort entfernt. ACHTUNG! Enthält Bilder von Verletzungen!

Workshop zum Thema Selbstschädigung und Selbstverletzung am Berufskolleg Gelsenkirchen am 10.09.2008

Textauszug – Christian Droßmann: Innenansichten einer Großstadthauptschule. Perspektiven aus dem Projekt “Krisenhafte Schülerbiographien”, erschienen in: Helsper, Werner/Schwarz, Thomas/Hillbrand, Christian: Schule und Bildung im Wandel. Anthologie historischer und aktueller Perspektiven, Wiesbaden (VS Verlag) 2009, S. 435-447

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Meine SEO war erfolgreich!

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…wie die korrekte Zuordnung der folgenden Google-Suchphrase zeigt:

“die beste beruf im 2010 für hauptschüler”

Antwort: Die beste beruf gibt bei Kollega Ströver…alta bin ich krasseste blogga von welt oda waS?

cd

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Berufsperspektiven für Hauptschüler

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Die Aachener Zeitung veröffentlichte gestern einen Artikel “Hauptschule als berufsorientierte Alternative zur Realschule”, laut dem die FDP sich in Nörvenich für die Umwidmung einer Hauptschule in eine “Ganztagsschule für Basis- und Berufsbildung”. Als Basis sollen die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik dienen. Ziel sei es, dass die Jugendlichen “den gleichen Abschluss wie auf Real- und Gesamtschulen” erwerben können, “nur auf einem alternativen Weg, der ihren oft besseren praktischen Fähigkeiten entgegenkommt”.

Ok…grandiose Idee…aber wir haben sowas doch schon!

Nimmt man einen erlernten Beruf und einen sicheren Arbeitsplatz als Maß der Dinge, befinden sich die Hauptschüler doch bereits heute auf einem “alternativen Bildungsweg”…ich kann verstehen, dass Deutsch nicht im Kernkanon auftaucht, da Hauptschüler eher selten Nutzen an einer Fremdsprache haben werden, aber wo ist der Kurs “Einführung in die Sozialgesetzgebung unter besonderer Berücksichtigung des SGB II”?
Auch fehlt mir das Fach “Klientenzentrierte Politik”, also im Westen das Parteibuch der Linken und im Osten das Parteibuch der NPD…auch halte ich berufsnahe Übungen an Grundschulen für sehr wichtig…wenn das Zielobjekt über ein Sicherheitsschloss verfügt, steht der Hauptschüler an sich ohne fundierte Ausbildung dumm da…

Da muss die FDP wohl nachbessern…

cd

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Weg mit dem Bildungsföderalismus

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Ich habe gerade einen Artikel im Satiremagazin DER SPIEGEL gelesen, der  sich mit den Ergebnissen einer Umfrage zur Bildungspolitik in Deutschland befasst.

Die Ergebnisse freuen mich einerseits, andererseits sind die Forderungen der Eltern mal wieder jenseits des Machbaren, wobei das keinem Kollegen neu sein dürfte…da mein Job die ganze Bandbreite von Regelschule über Universität bis zur Erwachsenenbildung umspannt, will ich doch auch mal meinen Senf dazugeben.

61 Prozent der Befragten wollen, dass Bildungspolitik Sache des Bundes wird. Endlich! Die Länder würden zwar vom segensreichen Wettbewerb um das “beste Schulsystem” schwärmen, realiter ist das aber ganz großer Mist, denn der wird auf den Schultern der Schüler und der Lehrkräfte ausgetragen…
Was nützt mir hier ein Zentralabitur in NRW, wenn das nicht deckungsgleich mit  dem in Bayern ist und Abiturienten, die zum Studium das Bundesland wechseln wollen, vor hohen Barrieren stehen. In der Realität sieht das dann so aus, dass ich an der Uni sowieso wieder bei Adam und Eva anfange, um die unterschiedlich ausgebildeten Erstsemester aus diversen Bundesländern auf einen gemeinsamen Stand zu bringen…und dafür der ganze Aufwand mit Vergleichsarbeiten usw.? Ich denke nein…Umziehen wird auch zur Tortur…bekommt ein Elternteil einen Job in einem anderen Bundesland, können die Kinder fast sicher sein, ein Schuljahr wiederholen zu müssen…in der Oberstufe siehts noch düsterer aus, wenn die in Land A gewählten Leistungskurse in Land B so nicht stattfinden oder gar nicht Teil des Fächerkanons sind (z.B. Unterrichtsfach Psychologie oder Pädagogik). Das ist teilweise innerhalb eines Bundeslandes schon ein Problem oder manchmal sogar innerhalb der gleichen Stadt…zwischen den Ländern jedoch eine Katastrophe…

G8? Kein Kommentar…völlig unsinnig, wenn nicht auch gleich der Lehrplan zusammengestutzt wird..überfordert in der aktuellen Form Schüler, Lehrer und Eltern…taugt die Schule nix, taugt die Schule nix…egal ob auf 13 Jahre gestreckt oder auf 12 komprimiert..

Zusammenlegung von Real- und Hauptschule? Sicher…wenn man glaubt, das Problem zu lösen, indem man den Namen der Institution tilgt…Problem ist die Klientel, nicht die Schulform…und die wird weiter bestehen bleiben…ich verweise an dieser Stelle nochmal auf unsere Ergebnisse

Kleinere Klassen? Mehr Lehrer? Sicherlich…würde Sinn machen…es ist ja nicht so, als wäre Deutschland hoffnungslos überschuldet….

Lehrerberuf als “zweite oder dritte Wahl”? Um Gottes Willen…der Lehrerberuf ist für die meisten Studierenden natürlich die erste Wahl, um ein gescheitertes Diplom in ein Staatsexamen zu überführen…Nur ein Zyniker würde behaupten, die Studiengebühren hätten dazu geführt, dass jeder Idiot für Lehramt immatrikulieren kann und auch zur Erhaltung der Quote jeder Idiot ein Staatsexamen bekommt…Eignungstests? Fehlanzeige…das sind die Schweizer besser…

aber was rege ich mich auf.. .;-)=

cd

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Türkische Gymnasien, Bildungsarmut und Integration

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Ein leidiges Thema, das immer mal wieder auftaucht, sowohl in der Politik wie auch im Schulalltag ist das der Integration ausländischer Schüler und solcher “mit Migrationshintergrund”, um es politisch korrekt auszudrücken.

Die Tagesschau berichtet nun wieder über das Gezänk zwischen dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan und der Bundesregierung, respektive Angela Merkel. Es geht immer noch um Erdogans Vorschlag, türkische Gymnasien in Deutschland zu errichten, in denen die Primärsprache Türkisch sein soll. Dafür wird er selbst von in Deutschland lebenden Türken kritisiert. Da komme ich nicht umhin, doch nochmal unsere Studie zu erwähnen, zu der nächste Woche das Buch erscheinen wird:

Breyvogel, Wilfried (Hrsg.): Wie aus Kindern Risikoschüler werden: Fallstudien zu den Ursachen von Bildungsarmut

Ich verstehe ja Herrn Erdogans Nationalstolz, aber eine noch weitere Parallelisierung der Gesellschaft halte ich im Kontext unserer Ergebnisse für stark kontraproduktiv. In fast allen Fällen, bei denen der Migrationshintergrund mit Faktor für Bildungsarmut war, stand die Sprachbarriere im Vordergrund. Ob es das thailändische Mädchen war, deren häufigster Satz “Ich weiß nicht” war, ob es das libanesische Mädchen war, das sich komplett gegen Schule sperrte, weil sie nur vom Heiraten sprach und als gute Ehefrau keiner Bildung bedurfte, oder die kleine Türkin, die ebenfalls nur schlecht Deutsch sprach und sich freiwillig auf eine Förderschule abschulte, um mehr Zeit zu haben, sich um ihre Geschwister zu kümmern….sie alle werden massive Probleme im späteren Leben bekommen, sollten sie weiterhin in Deutschland verbleiben wollen. Wobei zu erwähnen ist, dass diese Generation schon wesentlich besseres Deutsch spricht, als ihre Eltern.

Ich will dies nicht generalisieren, sondern spreche nur von der an zwei Hauptschulen beobachteten Stichprobe, ich denke aber, dass die Ergebnisse durchaus auf andere Ballungsräume zu übertragen sind.

Es findet an den Hauptschulen muttersprachlicher Unterricht statt, da die Eltern und Großeltern, die nach Deutschland migrieren, häufig aus der Unterschicht stammen (Bauern, einfache Arbeiterfamilien) und ihre Muttersprache oft in Wort und Schrift nicht korrekt beherrschen und somit diese nicht vernünftig an ihre Kinder weitergeben können.Das Ergebnis ist häufig eine Zerrissenheit…sie sind auch im Herkunftsland Ausländer…hier mit türkischem Akzent, in der Türkei mit deutschem Akzent…

Aus dieser Sicht halte ich die Einstellung der Bundesregierung -und ich wundere mich selbst, dass ich diesen Satz einmal schreibe- für völlig korrekt. Die Abspaltung in Viertel in Ballungsräumen ist ohnehin schon so stark, dass es Bezirke gibt, in denen Deutschkenntnisse und somit das Erlernen der Sprache nicht zwingend vonnöten ist. Ich würde die These unterstützen, dass die Errichtung türkischer Gymnasien, an denen Türkisch die Unterrichtssprache ist, zwar hilfreich für die Identität als Türke/Türkin und die korrekte Beherrschung der türkischen Sprache in Wort und Schrift ist, aber grob kontraproduktiv wenn es darum geht, sich in Deutschland angekommen zu fühlen…zwar würde dies dann nicht in die Bildungsarmut führen -das türkische Gymnasium wäre sicherlich von der Vermittlung des Faktenwissens her nicht schlechter als ein deutschsprachiges- aber wohl doch ziemlich sicher in die Parallelisierung und in die reale Armut durch Arbeitsplatzprobleme…die hier aufwachsenden Kinder hätten die Chance, akzentfreies Deutsch zu lernen…lernen sie erst Deutsch in der Sekundarstufe I als Fremdsprachenunterricht nach der Grundschule ist davon auszugehen, dass der Akzent und Sprachschwierigkeiten bleiben werden, analog zu anderen Fremdsprachen, die an Gymnasien gelehrt werden…und die Probleme der Sprachbarriere und die Attribuierung, dass jemand, der die Sprache nicht korrekt beherrscht, automatisch “dumm” ist, sind hinreichend bekannt…

cd

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Spongebob auf Drogen

Drogenberatung für Grundschüler und Eltern

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Liebe Eltern,
sind Sie besorgt darüber, dass Ihr Kind die vierte Klasse beendet und trotz attestierter Hauptschuleignung nicht das notwendige Vorwissen besitzt, um im harten Hauptschulalltag durchzukommen?
Sie hätten gerne mehr Einblick in das, was Ihr Kind auf der Hauptschule lernt?

Liebe Kinder,
Ihr habt schon immer mehr über die lustigen Sachen wissen wollen, die die großen Kinder abends beim Spielen in der dunklen und verwinkelten Fußgängerunterführung am Hauptbahnhof alle so machen?

Es gibt jetzt Abhilfe für diese Probleme. Spongebob Schwammkopf erklärt Ihnen/Euch kindgerecht die Wirkung der gängigsten Drogen auf der Straße und dem Schulhof:

EDIT 03.12.2010: Das Bild wurde nach Abmahnung durch die Firma MTV Networks entfernt.

Gefunden bei Hurkunde. Original von Matsky

cd

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Der kleine Maaazel möchte bitte aus dem Smoooland abeholt werden…

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Wenn ich noch einen Schüler bekomme, der sich “Kewwin” oder “Maazel” schimpft oder eine Schülerin namens “Jackeline” bekomme, wird Essen den ersten Lehreramoklauf der Geschichte erleben…

Das Lehrerblog “Die Anstalt” hat dafür den passenden Cartoon:

Vornamen - Hauptschule oder Gymnasium?

cd

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