Beiträge mit tag "Flugverbot

Der Luftraum über Europa während des Vulkanausbruches

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Als Randnotiz ein sehr schönes Video auf Vimeo, das die Flugbewegungen über Europa während des Ausbruchs des Eierkraulajökel im Zeitraffer dokumentiert:

Airspace Rebooted

Unpädagogisch, sieht aber cool aus…

cd

Die Wahrheit über Flugverbot, Island und den Eyjafjallajökull

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…findet man mal wieder auf iBash:

Reykjavik ist der einzige Flughafen, der momentan noch in die USA fliegt. Schon bissel so wie pupsen und dann den Raum verlassen."

Ja, genau so ist es…

cd

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Doch nur ein Vulkanausbruch auf Island – Webcam war verstellt

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Fefe nennt es den “facepalm des Tages“. MSNBC hatte berichtet, dass auf Island ein zweiter Vulkan ausgebrochen sei…letzentlich war es aber die Webcam für den Vulkan Hekla, die zeitweise verstellt war und den Hendl…Hanif..Eiapopeia…Eyakraula…..Eyjafjalla zeigte.

Saubere Medienarbeit, immer wieder gerne, Jungs!

cd

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Wolfgang Petersen verfilmt Kaczinskis Tod

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Der deutsche Starregisseur Wolfgang Petersen will den Tod von Lech Kaczinski verfilmen. Nachdem bereits das Remake des Katastrophenfilms “Poseidon Inferno” (deutsch: Die Höllenfahrt der Poseidon) erfolgreich war, will er nun einen neuen Teil der in den 70er und 80er Jahren so populären “Airport“-Reihe drehen. Nach “Aiport”, “Airport 75: Giganten am Himmel“, “Airport 77: Verschollen im Bermuda-Dreieck” und “Airport 79: Die Concorde” (In Deutschland “Airport 80: Die Concorde”) folgt nun “Airport 2010: Die Tupolew”. Die Handlung: Der ehemalige KZ-Aufseher John D. (Ernest Borgnine) lebt unter falschem Namen (“Georg Wilhelm Busch”) unerkannt in den USA. Er wird von seinem Nachbarn (Tom Cruise) durch übersinnliche Kräfte enttarnt (eine Anspielung auf den Kassenschlager “Kampf der Thetanen” mit Cruise und John Travolta in den Hauptrollen) und soll erst hingerichtet, und dann nach Deutschland ausgewiesen werden. In einem unbeobachteten Moment tötet er seine drogenabhängige Frau (Amy Winehouse) in der Familienzusammenführungszelle und flieht zusammen mit der Mitgefangenen “Papillona” (Natascha Kampusch) von der Gefängnisinsel Guantanacatraz. Sie besorgen sich Waffen von dem farbigen muslimischen Crackdealer Obama bin Barack (Eddie Murphy) und entführen zwei Flugzeuge vom New Yorker John F. Kennedy Airport. Papillona macht dabei einen schweren Fehler. Sie schiesst versehentlich auf den Piloten (Muhammed Scheuer-Millch). Ein Arzt (Hugh Laurie) ist zwar an Bord, dieser spritzt dem Captain aber versehentlich eine Überdosis Propofol, woraufhin die Maschine in das World Trace Center stürzt. John D. aber kapert erfolgreich die Maschine des polnischen Präsidenten (Jaroslaw Kaczynski) und zwingt die Piloten (Bud Spencer und Terence Hill), ihn nach Stalingrad zu fliegen, damit er beim Russischen Präsidenten (Bob Hoskins) Asyl beantragen kann. Die deutsche Bundeskanzlerin (Hella von Sinnen) schickt sofort, ein Geschwader an Eurofightern, um die Maschine abzufangen, muss aber feststellen, dass die Kampfflugzeuge noch gar nicht geliefert wurden. Ihre einzige Chance: der Staatsgefangene Matthias Rust (Ingolf Lück). Er soll auf dem Roten Platz landen und den russischen Präsidenten warnen. Währenddessen bricht eine Gruppe radikaler Palästinenser unter der Führung eines desertierten Generals (Uri Geller) in das Atommüllager Gorleben ein und stiehlt mehrere Tonnen waffenfähiges Plutonium. Zwei zu Scientology konvertierte Physikprofessoren (Joachim Bublath, Jean Pütz) bauen ihnen nach detaillierten Plänen eine Atombombe, mit der die griechische Regierung um mehrere Milliarden erpresst werden soll. Nachdem das Unterfangen wegen eines Umweltaktivisten in der Gruppe (Peter Lustig) scheitert, entsorgen sie die Bombe heimlich in einem Vulkan auf Island. Das stellt sich im Nachhinein als großer Fehler heraus: Der Vulkan bricht aus! Die Explosion ist  so gewaltig, dass sie im kilometerweit entfernten Deutschland die Tür eines fahrenden ICE heraussprengt und bis nach Russland schleudert. Die Tür trifft die Maschine von Matthias Rust, die daraufhin mit der Maschine des polnischen Präsidenten kollidiert. Beide Maschinen stürzen in einen Wald bei Smolensk. Rust wird bei dem Absturz getötet, lediglich der Präsident und John D. überleben. Sie sprechen sich inmitten der Wrackteile aus und der polnische Präsident verspricht, John D. bei seinem Asylantrag zu helfen. Während sie Hand in Hand von der Absturzstelle fortschlendern werden sie aber von einem sehbehinderten Jäger (Sean Connery) für Elche gehalten und erschossen.

Der Film soll noch 2010 in die Kinos kommen.

cd

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Titanic enthüllt weitere Nebenwirkungen bei homöopathischen Mitteln

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Ich hatte ja schon klargestellt, dass die Homöopathen den Vulkan auf Island gesprengt haben, um zu zeigen, dass Vulkanasche doch eine Wirkung hat. Nun hat die Titanic weitere Nebenwirkungen von Vulkanasche auch bei homöopathischer Anwendung gefunden:

  • Auf Kindergeburtstagen mußte das Spiel “Alle Vögel fliegen hoch” abgesagt werden.
  • LSD bekam man am Wochenende nur mit dem Hinweis, während des Trips bitte nicht zu fliegen.
  • Beim Kartenspielen wurden mancherorts Abhebeverbote erteilt.
  • Der Höhenflug von DSDS-Knalltüte Menowin mußte am Samstag gestoppt werden.
  • Selbstmörder durften höchstens vom Hochparterre springen.
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    Für Hawthorne: Geld regiert die Welt!

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    Hawthorne vom “erwachen”-Blog schrieb einen Kommentar zu “Ist die Aschewolke nun gefährlich oder nicht?“. Meine Antwort wird lang genug, um einen eigenen Blogeintrag zu schreiben…

    Das Verhalten der Flugzeugmanager wird in meinen Augen immer verantwortungsloser. Gerade lese in Spiegel online den Artikel “Luftfahrtverband wütet gegen Europas Regierungen”. Ist es denn wirklich so weit, dass das Geld alles bestimmt. Was macht es denn aus, dann die Leute lieber einen Tag später heimfliegen. Die Flugzeugmanager verdienen doch genug Geld. Das wird immer bedenklicher.

    1. Es war schon immer so, dass Geld alles bestimmt. Wer etwas anderes behauptet, ist für mich ein unverbesserlicher Idealist.
    2. Was es ausmacht? Millionenbeträge. Die Fluggesellschaften müssen allen (!) Passagieren in Europa (wenn es eine große internationale Airline wie die Lufthansa ist) Übernachtung und/oder Alternativtransport zahlen, plus Verpflegung etc. denn als Passagier trete ich erstmal der Fluggesellschaft in den Hintern. Verpasse ich einen Kundentermin, mache ich die Gesellschaft auch für Verdiensausfall haftbar und verlange mein Ausfallhonorar von denen. Platzt der gesamte Vertrag, kann ich die Airline auf mindestens 50% des Vertragswertes verklagen. Und ich werde sicher nicht der einzige Geschäftsreisende sein. Für Cargo gilt das gleiche. Habe ich als Händler Ausfälle, weil meine Ware nicht ankommt, zerre ich die Gesellschaft vor den Kadi. Die Lufthansa und andere haben nur eine einzige Chance: Entweder zu erreichen, dass das Flugverbot sich als Fehlentscheidung herausstellt, damit sie den Schaden auf die Verursacher abwälzen können, oder aber, dass eine tatsächliche Gefahr für den Luftverkehr unmittelbar nachgewiesen und das Flugverbot für rechtens erklärt wird, denn dann fällt es unter “höhere Gewalt” und dafür steht im Kleingedruckten eines jeden Tickets eine Ausnahmeklausel – die Airline ist  bei offizieller höherer Gewalt praktisch unangreifbar. Darum schreien die, nicht um ihre Passagiere zu schützen.

    cd

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    Ist die Aschewolke nun gefährlich oder nicht?

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    Dass die Lufthansa die Aschewolke nicht so gefährlich findet, wie die britischen Forscher, ist spätestens nach den Testflügen klar. Aber auch bei der Gesundheitsgefahr ist man sich offensichtlich nicht wirklich einig:

    Beruft sich der Focus noch auf die WHO, die vor der Gefährlichkeit der Asche gewarnt hat, sieht der SWR das locker und spricht von “keiner Gefahr für Menschen“. Die SÜDDEUTSCHE sagt, die Asche sei “weniger gefährlich als Autoabgase” während der MERKUR ONLINE wieder die WHO zitiert. der Kölner Stadtanzeiger titelt “Aschewolke kann Gesundheitsprobleme bringen.

    bgland24.de gibt sich neutral: Experten uneins über Gesundheitsrisiko durch Vulkanasche

    Die wichtigste Frage bleibt: Werden die homöopathischen Aschekapseln nun verboten?

    cd

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    Homöopathie schuld am Vulkanausbruch auf Island

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    Nachdem ja wohl bewiesen ist, dass Kaczinski einem Attentat zum Opfer gefallen ist, ist nun auch klar, wer den Vulkanausbruch auf Island verursacht hat: es waren die Homöopathen. Es ist in den Kreisen der Homöopathieanhänger hinlänglich bekannt, dass Globuli aus Vulkanasche diverse Beschwerden lindern. Nachdem die Sekte 1023 in einem heldenhaften Selbstversuch demonstriert hatte, dass selbst extreme Überdosen homöopathischer Mittel keinen Effekt haben, ist nun klar, dass Homöopathiebefürworter ein Exempel statuieren wollten, indem sie den Vulkan in Island mutwillig gesprengt haben. Damit sollte den Kritikern der Homöopathie gezeigt werden, dass hohe Dosen Vulkanasche sehr wohl einen Effekt haben. Es zeigt aber auch sehr deutlich die Nebenwirkungen, die bei homöopathischer Behandlung auftreten können, z.B.

    -Schlaflosigkeit (vor allem in überfüllten Terminals)
    -Rückenschmerzen (durch liegen auf nicht gepolsterten Plastiksitzen in Flughäfen)
    -Tinnitus (Durch Babygeschrei in Wartehallen)
    -Übelkeit (durch Busfahren)
    -Aggression (weil die Lufthansa keinen Kaffee mehr hat)

    Eine Untersuchung der Ergebnisse steht noch aus…

    cd

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