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Fahndung » Die ganze Welt des Wahnsinns

Beiträge mit tag "Fahndung

Gruß an das Bundeskriminalamt

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Heute hatte ich auch die Ehre, das BKA als Gast zu haben. Zugriff von: http://int.gr-st1.bka.de/db_InTE-Z/ermittlungen_laufend/

Fall es ein fake-Referrer war: Denkt Euch was Neues aus!
Falls der Zugriff echt ist: Hören Sie auf, jugendgefährdendes Material öffentlich zugänglich ins Internet zu stellen!

cd

Kriminalpolizei verbreitet jugendgefährdendes Material im Internet

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Ich gebe zu, der Titel dieses Eintrages ist ein wenig Effekthascherei, aber so oder so ähnlich würde vermutlich eine Schlagzeile zum Thema lauten…
Warum schreibe ich das? Nun, es geht im Moment in den Medien ja lang und Breit über Jugendschutz, Killerspiele, Gewalt und dergleichen…man diskutiert, wie man auch im Internet den Kindern und Jugendlichen den Zugang zu jugendgefährdendem Material erschweren, wenn nicht gar unmöglich machen kann…die Diskussion um die Machbarkeit einer vollständigen providerseitigen Filterung von Seiten, die Kinderpornographie enthalten, liegt auf der gleichen Schiene…

An sich doch ein guter Ansatz..ich bereite aber gerade Material zur Unterscheidung von selbst- und fremdverursachten Verletzungen vor und stieß dabei auf einen Sachverhalt, der mich sehr nachdenklich macht…

Auf allen Seiten der Polizei und der Kriminalpolizei gibt es eine Rubrik „Fahndung“. Dort gibt es immer auch zwischendurch unbekannte Tote, die identifiziert werden sollen.
In einigen Fällen sind die Bilder retuschiert und die gröbsten Entstellungen und Verletzungen nicht mehr deutlich erkennbar…in anderen Fällen aber handelt es sich um Fotos direkt vom Tisch des Gerichtsmediziners…ungeschönt und beim Anklicken hochauflösend und bildschirmfüllend…
Ich habe aufgrund meines Interesses für das Thema Gewalt schon einiges sowohl in Bildern als auch realiter gesehen und doch bin ich nach einem Foto der Wasserleiche einer jungen Frau, die mich von meinem 30-Zöller überlebensgroß angrinste (und zwar aufgrund der fehlenden Lippen) erstmal eine rauchen gegangen…was diese Erfahrung wohl mit einem Kind gemacht hätte, das sich einfach nur für die Kripo interessiert und auf die Seite schaut, weil „Fahndung“ so aufregend klingt…

Ich muss mich teilweise rechtfertigen, wenn ich erwachsenen Leuten, die sich bewusst für den Themenkomplex angemeldet haben, Ausschnittvergrößerungen von Wunden in Schwarzweiß zeige…
Diese Bilder sind nicht nur von der Hauptseite mittels weniger Klicks für jeden (also auch für Zehnjährige!) auffindbar, sondern auch noch -aufgrund eines fehlenden nofollow-Tags- Google-Indiziert und somit geballt anzutreffen…
Wer sehen möchte, was ich meine, der gebe einmal in der Google-Bildersuche das Stichwort „unbekannte Tote“ ein…die Bilder von „Kripo Live“ des Mitteldeutschen Rundfunks sind besonders angenehm für den Betrachter…

Davor warnt kein Disclaimer, kein „Über-18“-Login usw…das ist ja alles im Dienste der Polizeiarbeit…
Ein Film, der das gleiche zeigt, bekommt keine Jugendfreigabe…

Sollte die Polizei beim Jugendschutz vielleicht mit gutem Beispiel voran gehen?

cd

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Es weihnachtet sehr…

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Ich habe ein sehr gestörtes Verhältnis zu Weihnachten.

Diese Weihnachtsgeschichte wurde mir gerade zugespielt:
(ohne Quelle, sollte jemand den Autor kennen, setze ich gerne den entsprechenden Verweis)

Säugling in Stall gefunden – Polizei und Jugendamt ermitteln

Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen

BETHLEHEM, JUDÄA -
In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger
alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.
Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte
unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter,
einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine
Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als
Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter
abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei
unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden,
wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als “weise Männer”
eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch
der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei
Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der
Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber
in Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen
waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen
angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen
Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren
Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt
gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft.
Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: “Der Vater ist
mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir
prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden
zueinander stehen.”

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und
psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie
behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr
geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht:
“Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn
dieser Glaube dazu führt, dass – wie in diesem Fall – ein Neugeborenes
gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache,
dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden,
vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir
jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar
Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.”

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten
behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein großer Mann in einem weißen
Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall
aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen.
Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: “Das ist so ziemlich die
dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe.”

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