Beiträge mit tag "Datenschutz
Lieber Staat…
0…wenn Du mir schon die nächsten fünf Jahre die Gestapo auf den Arsch hetzt, solltest Du wenigstens so zuvorkommend sein und das Porto für den Rückumschlag verdammt nochmal selber tragen, anstatt “bitte freimachen” auf den Umschlag zu drucken…du könntest doch die Post genau so zu einer kostenlosen Beförderung Deiner Briefe zwingen, wie Du mich zwingst, Dir meine privaten Daten preiszugeben…
cd
Gestapo strikes back
2Toll! Ich meine Freunde von der Gestapo haben wieder geschrieben. Da ich ja so unglaublich repräsentativ bin, habe ich direkt gesetzeskonform eine weitere Zwangsmaßnahme Einladung zum Verhör zu einer freiwilligen Angabe zu meiner Person und sehr privaten Dingen bekommen. Vom Führer Präsidenten des Reichsinformationsdienstes der IT.NRW persönlich. Im Mai 2011 wird also der nächste amtliche Privatsphärenignoranzdurchlauf Zensus durchgeführt werden. Ich fühle mich von meinem Staat in meiner bürgerlichen Wichtigkeit erneut verarscht ernstgenommen und erkläre eidesstattlich, dass mich zu dieser positiven Aussage keine Behörde des Landes NRW gewzungen hat, sondern ich diese völlig freiwillig abgebe.
Ich werde als braver Bürger auch im nächsten Jahr dieser Zwangsmaßnahme Einladung nachkommen und die Verhörspezialisten geschulten Datenerheber gerne wieder in mein Haus einladen und mir die Last meiner Privatsphäre von der Seele reden, während das Zeugnisverweigerungsrecht von Mördern, Vergewaltigern und Kinderschändern weiterhin fest in der Reichtsagsbrandverordnung im Grundgesetz verankert bleibt.
Wer die freundlichen Menschen der Gestapo der IT.NRW gerne einmal selbst auf einen Kaffee einladen möchte, bekommt nähere Informationen hier: http://www.zensus.it.nrw.de oder hier: http://www.zensus2011.de
Ich entschuldige mich für die vielen Korrekturen, ich habe die neuen Namen und Begriffe noch nicht ganz präsent..
cd
Der Zorn des Engels trifft mich
16Ralf Maucher ist offensichtlich wirklich sauer:
Herr Drossmann,
ich habe mir erlaubt, nicht zu lesen, was Sie schreiben, weil es mich wirklich nicht interessiert -und weil Sie nicht in der Lage sind, eigene Denkfehler zu erkennen. Dafür habe ich bereits genügend Belege. Also: Für mich machen Sie keinen Sinn.
Beim Schreiben eine Fixation auf Ihren Schlußsatz – das ist auch gut so – dann kann ich Ihnen sagen:Ich werde das so regeln wie ich das regeln werde.
Das heißt: Sanktionen. Sie hatten die Wahl der Beleidung -und ich werde die Sanktion auswählen.
So – und jetzt lade ich Sie ganz höflich aus aus meinem Blog. Ich schreibe für (junge) Menschen, die in die Weisheit finden – und die mit ihren Erfahrungen nicht alleingelassen werden sollten – und nicht pathologisiert.
Für Sie schreibe ich also nicht.RM
P.S.: Ich freue mich richtig darauf, Sie zu lehren, mich ernst zu nehmen…
Das ist der gleiche Ralf Maucher, der noch am 14. Juni schreibt:
Sie können sich aber genau an dieser Stelle ein Stückweit von den Manipulationen befreien, indem Sie nicht die vom Fiesen erwartete Reaktion auf seine Häme zeigen.
Ahja…aber ich mache keinen Sinn…nungut…ich bin gespannt auf die Sanktionen (womit Herr Maucher nebst Verletzung des Datenschutzes, Beleidigung und übler Nachrede bzw. Verleumdung nun auch noch Bedrohung meiner auf der Liste hat).
Ich bin auch gespannt auf die Lehre…mein Anwalt hat sich vor Lachen weggeschmissen…dann warte ich mal auf amtliche Post aus Bayern…oder auf einen Fluch aus dem n-dimensionalen Raum…hoffentlich will er mir nicht mein Chakra verbiegen…
cd
Heute ist “Quit Facebook Day”
1Aha...Basicthinking teilte es heute mit, heute ist der “Quit Facebook Day“. Ich verstehe die Aufregung nicht. Eine Löschung des Facebook-Accounts hilft nicht, wenn Google die eigenen Daten sowieso an die Polizei und den Geheimdienst weitergibt…
Und ich für meinen Teil bleibe auf Facebook. Ich habe heute schon wieder eine Menge neuer Freude gefunden…
cd
Pseudonyme im Internet – Zum Lästern in den Keller gehen?
4Nachdem die erste Welle des Entsetzens über die Datenschutzpolitik von Facebook langsam wieder abebbt, macht nun ein neuer Aufreger die Runde, der sowohl kommerzielle Plattformen wie auch private Blogs betrifft. Einige Medien gehen dazu über, Kommentare nur noch mit Klarnamen versehen zuzulassen (New York Times: News Sites Rethink Anonymous Online Comments).
Zur Facebook-Geschichte habe ich nicht viel zu sagen. Ich fahre weiter meine Philosophie, dass ich etwas, von dem ich nicht will, dass es bekannt wird, gar nicht erst ins Netz stelle…alle User, die ihre privaten Daten nun im ganzen Internet verteilt finden, haben sie schließlich selber dort eingegeben…nun kann man entweder seinen Account löschen und beten, dass die Daten in 10 Jahren nur noch schwer in den Archiven zu finden sind, oder die Sache einfach ignorieren. Selber schuld, hört auf zu jammern…Google ist nicht die Heilsarmee… (weiterlesen …)














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