Beiträge mit tag "Atommüll
Stuttgart 21 – Twitteraner haben die Lösung
1Grandiose Idee von @BigArne: Erkunden, ob #s21 #Endlager geeignet ist. Unangenehmes mit Nutzlosem verknüpfen ;o)) #Asse2 #Konrad #Gorleben
cd
Olympiade 2012 in London wird radioaktiv
1Ups…Fefe hat es ausgegraben: Dort, wo das neue Olympiastadion in London für die Olympiade 2012 steht, ist vor längerer Zeit radioaktiver Müll, u.a. Thorium und Radium, vermischt mit “schwach radioaktivem Müll” verbuddelt worden. Das wird ein Spaß…zwar besteht im Moment keine Gefahr, aber die Probleme fangen an, wenn das Gelände nach der Olympiade wie geplant zum Wohngebiet umgebaut werden soll und Ausschachtungsarbeiten stattfinden…
Originalartikel im Guardian: Tonnes of radioactive waste casts doubt over London’s Olympic stadium legacy
cd
Bundesregierung schuld am hohen Preis des iPad
2Nicht nur, dass wir immer noch vergeblich auf grüne Wiesen und Vollbeschäftigung warten, wie Helmut Kohl es uns einst versprach, jetzt ist die schwarz-gelbe Regierung auch noch dafür verantwortlich, dass wir Deutschen mehr für das iPad zahlen müssen, als andere Europäer. Nun ist das Maß voll! Ich rufe hiermit offen zum Protest am morgigen Wahlsonntag auf! Ungeeignete Atommüllager, Kindesmissbrauch durch Katholiken, Arbeitslosigkeit und zunehmender Rechtsextremismus sind ja alles noch Sachen, über die man sich nicht aufregen muss…aber fünfzehn Euro mehr für das iPad? Jetzt reichts…ich wähle morgen die Partei, die mir billige iPads für alle garantiert!
Apropos Walsonntag: Hier ein schönes Beispiel, wie so ein Walsonntag funktioniert. Ein großer Knall, alles ist versaut und man muss die Trümmer zusammenfegen.
cd
Wolfgang Petersen verfilmt Kaczinskis Tod
2Der deutsche Starregisseur Wolfgang Petersen will den Tod von Lech Kaczinski verfilmen. Nachdem bereits das Remake des Katastrophenfilms “Poseidon Inferno” (deutsch: Die Höllenfahrt der Poseidon) erfolgreich war, will er nun einen neuen Teil der in den 70er und 80er Jahren so populären “Airport“-Reihe drehen. Nach “Aiport”, “Airport 75: Giganten am Himmel“, “Airport 77: Verschollen im Bermuda-Dreieck” und “Airport 79: Die Concorde” (In Deutschland “Airport 80: Die Concorde”) folgt nun “Airport 2010: Die Tupolew”. Die Handlung: Der ehemalige KZ-Aufseher John D. (Ernest Borgnine) lebt unter falschem Namen (“Georg Wilhelm Busch”) unerkannt in den USA. Er wird von seinem Nachbarn (Tom Cruise) durch übersinnliche Kräfte enttarnt (eine Anspielung auf den Kassenschlager “Kampf der Thetanen” mit Cruise und John Travolta in den Hauptrollen) und soll erst hingerichtet, und dann nach Deutschland ausgewiesen werden. In einem unbeobachteten Moment tötet er seine drogenabhängige Frau (Amy Winehouse) in der Familienzusammenführungszelle und flieht zusammen mit der Mitgefangenen “Papillona” (Natascha Kampusch) von der Gefängnisinsel Guantanacatraz. Sie besorgen sich Waffen von dem farbigen muslimischen Crackdealer Obama bin Barack (Eddie Murphy) und entführen zwei Flugzeuge vom New Yorker John F. Kennedy Airport. Papillona macht dabei einen schweren Fehler. Sie schiesst versehentlich auf den Piloten (Muhammed Scheuer-Millch). Ein Arzt (Hugh Laurie) ist zwar an Bord, dieser spritzt dem Captain aber versehentlich eine Überdosis Propofol, woraufhin die Maschine in das World Trace Center stürzt. John D. aber kapert erfolgreich die Maschine des polnischen Präsidenten (Jaroslaw Kaczynski) und zwingt die Piloten (Bud Spencer und Terence Hill), ihn nach Stalingrad zu fliegen, damit er beim Russischen Präsidenten (Bob Hoskins) Asyl beantragen kann. Die deutsche Bundeskanzlerin (Hella von Sinnen) schickt sofort, ein Geschwader an Eurofightern, um die Maschine abzufangen, muss aber feststellen, dass die Kampfflugzeuge noch gar nicht geliefert wurden. Ihre einzige Chance: der Staatsgefangene Matthias Rust (Ingolf Lück). Er soll auf dem Roten Platz landen und den russischen Präsidenten warnen. Währenddessen bricht eine Gruppe radikaler Palästinenser unter der Führung eines desertierten Generals (Uri Geller) in das Atommüllager Gorleben ein und stiehlt mehrere Tonnen waffenfähiges Plutonium. Zwei zu Scientology konvertierte Physikprofessoren (Joachim Bublath, Jean Pütz) bauen ihnen nach detaillierten Plänen eine Atombombe, mit der die griechische Regierung um mehrere Milliarden erpresst werden soll. Nachdem das Unterfangen wegen eines Umweltaktivisten in der Gruppe (Peter Lustig) scheitert, entsorgen sie die Bombe heimlich in einem Vulkan auf Island. Das stellt sich im Nachhinein als großer Fehler heraus: Der Vulkan bricht aus! Die Explosion ist so gewaltig, dass sie im kilometerweit entfernten Deutschland die Tür eines fahrenden ICE heraussprengt und bis nach Russland schleudert. Die Tür trifft die Maschine von Matthias Rust, die daraufhin mit der Maschine des polnischen Präsidenten kollidiert. Beide Maschinen stürzen in einen Wald bei Smolensk. Rust wird bei dem Absturz getötet, lediglich der Präsident und John D. überleben. Sie sprechen sich inmitten der Wrackteile aus und der polnische Präsident verspricht, John D. bei seinem Asylantrag zu helfen. Während sie Hand in Hand von der Absturzstelle fortschlendern werden sie aber von einem sehbehinderten Jäger (Sean Connery) für Elche gehalten und erschossen.
Der Film soll noch 2010 in die Kinos kommen.
cd
Bill Gates wird radioaktiv
1Nicht pädagogisch, wieder etwas für die Rubrik “Wahnsinn”.
Das Blog 11k2 berichtet, dass Bill Gates zusammen mit Toshiba plant, Kleinstkernreaktoren zu bauen, die bis zu 60 Jahre lang den Energieverbrauch eines Hauses decken können. Der besondere Witz dabei: Brennstoff ist “verbrauchtes Uran”, also Atommüll großer Kernkraftwerke…Heißen soll das Kind “TerraPower”.
Ich vermute, Bill Gates wird bei diesem Projekt GAUleiter…
cd














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