Jens Scholz regte sich vor eine Weile über die Werbekampagne eines Hörgeräteakustikers in Köln auf. Die Flyer zeigten das Foto einer jungen Frau, über dem groß “vermisst” stand. Erst bei genauerem Hinlesen erschließt sich, dass die Dame nur ihr Gehör verloren hat. Geistreich ist anders, aber definitik kein solcher Aufreger, wie es Scholz darstellt. Seit der Benetton-Kampagne der Neuziger eigenlich lahmer kalter Kaffee.
Eigentlich zu banal um es zu erwähnen, aber ich erinnerte mich heute an den Beitrag, als ich über eine Werbekampagne von Amnesty International stolperte:

Amnesty International

Amnesty International

DAS wäre eher ein Grund für Aufregung, aber die Moralapostel dürfen sowas ja ;-)

cd

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