Homöopathie schuld am Vulkanausbruch auf Island
Nachdem ja wohl bewiesen ist, dass Kaczinski einem Attentat zum Opfer gefallen ist, ist nun auch klar, wer den Vulkanausbruch auf Island verursacht hat: es waren die Homöopathen. Es ist in den Kreisen der Homöopathieanhänger hinlänglich bekannt, dass Globuli aus Vulkanasche diverse Beschwerden lindern. Nachdem die Sekte 1023 in einem heldenhaften Selbstversuch demonstriert hatte, dass selbst extreme Überdosen homöopathischer Mittel keinen Effekt haben, ist nun klar, dass Homöopathiebefürworter ein Exempel statuieren wollten, indem sie den Vulkan in Island mutwillig gesprengt haben. Damit sollte den Kritikern der Homöopathie gezeigt werden, dass hohe Dosen Vulkanasche sehr wohl einen Effekt haben. Es zeigt aber auch sehr deutlich die Nebenwirkungen, die bei homöopathischer Behandlung auftreten können, z.B.
-Schlaflosigkeit (vor allem in überfüllten Terminals)
-Rückenschmerzen (durch liegen auf nicht gepolsterten Plastiksitzen in Flughäfen)
-Tinnitus (Durch Babygeschrei in Wartehallen)
-Übelkeit (durch Busfahren)
-Aggression (weil die Lufthansa keinen Kaffee mehr hat)
Eine Untersuchung der Ergebnisse steht noch aus…
cd
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