Nachdem gestern  bekannt wurde, dass eine Große Menge des weit verbreiteten transcranialen Antidepressivums “Projectil” mit Blei verseucht sind, veröffentlichte eine der Herstellerfirmen eine schematische Darstellung von Projectil in Zäpfchenform zusammen mit einem Warnhinweis:

Projectil Zäpfchen

Projectil Zäpfchen

Es sei in der Fabrik zu “Verunreinigungen durch Schwermetalle, unter anderem Blei” in der Maschine, welche die Zäpfchen verschließt, gekommen.
Eine Entsorgung der Bestände sei nicht vonnöten, da die Bleiverseuchung sich nur auf das Verschlussmaterial (im Bild 1) beschränke. Bei der Verabreichung sei nur darauf zu achten, dass der Wirkstoff (im Bild 2) nach dem öffnen nicht aus der Hülse riesele. Der Händler räumte allerdings ein, dass, verabreiche man Projectil ohne Verschlusskappe “in bestimmten Fällen die Wirkung von Projectil nicht mehr gewährleistet” sei.

cd

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