Amok im Kopf
Der Schulspiegel hat am 9.10. ein Interview mit dem amerikanischen Psychologen Peter Langman veröffentlicht. In seiner aktuellen Publikation “Amok im Kopf” untersucht er zehn “school shootings in den USA, u.a. die Fälle Kip Kinkel und Eric Harris.
Seine Ergebnisse klingen spektakulär…dass die Jugendlichen, die diese Taten begehen, “psychotisch” oder “psychopathisch” sind, wäre mir jetzt so gar nicht in den Sinn gekommen…
Allerdings sagt er auch Wahres: Er stellt fest, dass sowohl Wachleute wie Überwachungskameras gegen Amokläufer absolut sinnlos sind und antwortet auf die Frage, ob Killerspiele zu verbieten seien nur, dass zukünftige Täter dann eben auf andere Medien ausweichen würden…das würde ich voll unterschreiben..
cd
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du solltest vielleicht mal das gesamte Buch lesen, gemessen an deinen Englischkenntnissen hättest du auch “Why Kids Kill” von Langman schon längst gelesen haben können (Originalfassung des jetzigen Buches). Zum Thema Amok gibst du nach meinem Empfinden meist recht unqualifizierte Kommentare ab, die einzig auf Verteidigungslinie der sogenannten “Killerspiele” abziehlen. Das finde ich für einen Pädagogen aber durchaus zu dünne!