Im Seitenhiebe-Blog habe ich gestern einen Verweis auf ein recht interessantes Interview bei Telepolis gesehen:

Gewalt ist nicht alles

Ein Interview mit Holger Zapf, der zusammen mit Tobias Bevc das Buch „Wie wir spielen, was wir werden. Computerspiele in unserer Gesellschaft“ veröffentlicht hat.

„Interessensschwerpunkt des Bandes sind die Auswirkungen, die Games auf unser aller Zusammenleben haben können. Insgesamt 19 Autoren nähern sich dem Thema aus ludologischer, narratologischer, medientheoretischer, pädagogischer und empirischer Richtung.“

Das Thema Egoshooter mal etwas differenzierter betrachtet…

cd

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