Kampf der Geschlechter gegen die ARD
Manchmal schäme ich mich meiner Geschlechtsgenossen:
Mein Lieblingssatiremagazin „Der Spiegel“ berichtet heute, es seien sowohl beim Werberat wie auch bei der Zuschauerredaktion der ARD eine Reihe von Beschwerden über eine neue Serie mit dem Titel „Eine für alle – Frauen können’s besser“ eingegangen.
Einige Männer sehen ihr Diskriminierungsmonopol verletzt und betrachten die „Verunglimpfung eines Geschlechts“ als „Sexismus“.
Die schönste Beschwerde für mich ist, dass der Beruf der Hauptfigur der Serie, eine Schweisserin, ein „typisch Männlicher Beruf“ und die Serie somit „völlig unrealistisch“ sei…
Hmm..ich fürchte, die jüngste Berichterstattung, dass die aktuelle Männergeneration verweichlichte Heulsusen seien, ist doch gar nicht so falsch…
cd
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