Leichenkunst, die zweite
Ich hatte ja in einem früheren Blogeintrag über einen Mönchengladbacher Künstler geschrieben, der einen Freiwilligen suchte, der in seiner Ausstellung sterben sollte.
Wie die TZ berichtet, gibt es einen Künstler mit Namen Marco Evarissti , der bereits durch eine Aktion gegen die Todesstrafe für Aufsehen sorgte, in der er lebende Goldfische in Mixern schwimmend präsentierte und es den Besuchern der Ausstellung überließ, auf den Knopf zu drücken oder auch nicht….
Ebendieser möchte nun in einer weiteren Ausstellung einen zum Tode Verurteilten nach dessen Hinrichtung einfrieren und nach Deutschland fliegen lassen, um ihn dann zu Fischfutter zu verarbeiten. „Die Besucher können dann damit die Goldfische füttern.“
Zum Nachlesen:
Eine Leiche als Futter für Goldfische (TZ-Online)
Da lobe ich mir doch den Wiener Aktionismus…Günter Brus hat sich in seinen Happenings wenigstens nur selbst verstümmelt…;-)
cd
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