Hopf und die Gewaltparanoia
ch glaub, ich mach mal eine Linksammlung zur aktuellen Debatte auf…
Hier für jeden, der sich nocht nicht damit befasst hat, das mittlerweile fast berüchtigte Interview mit Werner Hopf von der Universität Tübingen. Er hatte in einer längeren Studie die Auswirkungen von Killerspielen auf Jugendliche untersucht.
Bei der Argumentationslinie, die Hopf hier verwendet, kann ich mir nur meine GTA IV Limited Edition Metallschatulle vor den Kopf hämmern…
Er spricht (richtigerweise) von der immer stärker werdenden Vernachlässigung der Jugendlichen durch die Eltern (im Sinne von immer weniger werdender Kontrolle des jugendlichen Medienkonsums), fordert aber dann doch tatsächlich ein Verbot von Killerspielen ohne irgendeinen Kausalzusammenhang nachgewiesen zu haben…
Welche Methode hat die Studie benutzt ? FRAGEBÖGEN!!
Ich schau mir die an, sobald sie publiziert ist…
Das Interview ist hier zu finden:
Studie: Killerspiele machen aggressiv, brutal und dumm – Bayern – Augsburger Allgemeine
cd
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Dieser Beitrag wurde durch cd am 18. Mai 2008 um 16:08 Uhr erstellt und ist in Pädagogik, Psychologie kategorisiert. Jede Reaktion auf diesen Beitrag kannst du mit RSS 2.0 verfolgen. Du kannst eine Antwort oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen.
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