Nachdem Sterben vor der Webcam ja schon Kalter Kaffee ist, Ogrish das Zeitliche gesegnet hat und durch eine Seite ersetzt ist, die ich hier nicht verlinke, um nicht von tausenden Berufsaufgeregten gemailbombt zu werden, ist offensichtlich die erfrischende Konfrontation mit dem Tod des Anderen langweilig geworden und bedarf der Auffrischung.

Mönchengladbach-Rheydt hat ja im Laufe der Geschichte schon einiges bezüglich Bekloppten, die mit dem Tod zu tun hatten, ertragen müssen…aber nun jemand daher, gegen den Beuys direkt langweilig und angepasst erscheint.
Der Künstler Gregor Schneider sucht jemanden, der im Rahmen seiner Ausstellung eines natürlichen Todes sterben soll…verdammt…wenns irgendein Tod hätte sein sollen, hätte ich noch einige Borderliner gewusst, für die ich vielleicht Vermittlungsprovision kassiert hätte…:

Todes-Kunst: Künstler will Sterbenden ausstellen – Kultur – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten

cd

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