Mai 2009
Kaputtgemobbt...
26/05/09 16:52 Abgelegt unter:
Pädagogik | Psychologie
So, nun ist die Begriffstrennung
eindeutig im Eimer...
In der aktuellen Ausgabe des Bayrischen Ärzteblattes steigt ein ansonsten sehr interessanter Artikel zum Thema „Neues aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie“ mit folgender Formulierung ein:
„Mobbing, im angelsächsischen Sprachraum auch als ‚bullying‘ bezeichnet...“
Ähm..ok...wenn das Ärzteblatt das schreibt, ist es wohl endgültig vorbei mit der Trennschärfe...
cd
In der aktuellen Ausgabe des Bayrischen Ärzteblattes steigt ein ansonsten sehr interessanter Artikel zum Thema „Neues aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie“ mit folgender Formulierung ein:
„Mobbing, im angelsächsischen Sprachraum auch als ‚bullying‘ bezeichnet...“
Ähm..ok...wenn das Ärzteblatt das schreibt, ist es wohl endgültig vorbei mit der Trennschärfe...
cd
Bilderberg - Die dunkle Gefahr
24/05/09 13:38 Abgelegt unter:
Allgemeines | Psychologie
Ganz nebenbei bin ich auf ein weiteres
Blog von Verschwörungstheoretikern gestossen. Im Blog „Alles
Schall und Rauch“ geht es u.a. um die Üblichen Dinge wie 9/11,
politische Machtstrukturen, die Gefahren biometrischer Pässe und
die ominöse „Bilderberg-Konferenz“. Die selbsternannten Aufklärer
schreiben über ihr Blog: „ie Welt ist eine Illusion die uns
vorgegaukelt wird um uns zu manipulieren und wie Schafe zu treiben.
Alles Schall und Rauch eben. Die Aufgabe dieses Blog ist es, was
wirklich passiert zu beschreiben und im Zusammenhang zu
erklären“
Verschwörungsanhänger werden eine Menge zu lesen, Zyniker eine Menge zu lachen haben...
cd
Verschwörungsanhänger werden eine Menge zu lesen, Zyniker eine Menge zu lachen haben...
cd
Schießstand im Schulkeller
23/05/09 22:35 Abgelegt unter:
Allgemeines | Pädagogik
So kanns gehen...
Mit ist das vorher noch nie aufgefallen, aber heute berichtet mein wie schon oft erwähnt liebstes Satiremagazin SchulSpiegel über folgenden Sachverhalt:
Offensichtlich gibt es in NRW eine Reihe von Schulen und Kindertagesstätten, die in ihren Kellern Vereinsheime von Schützenvereinen nebst Schießbahnen und Waffenschränken beherbergen. Völlig legal, mit amtlicher Genehmigung und ohne Zwischenfälle...
Nur jetzt nach Winnenden wird die Geschichte auf einmal sauer...die Sportschützen sind nicht mehr wirklich beliebt...eine eingerichtete Schießsport-AG fand nur zweimal statt...ein anderer Verein versuchte, per Unterschriftenaktion den Schießsport als Schulsport zu etablieren, zog den Antrag aber nach Winnenden aus eigenem Antrieb wieder zurück...schade eigentlich...ich hätte als Kind auch lieber auf dem Schießstand gestanden, als in einem stark renovierungsbedürftigen Becken nach schimmligen Ringen tauchen zu müssen...
SchulSpiegel: Scharfe Schüsse an Schulen
Interessant ist, dass an den Schulen, in denen sich Waffenschränke und Munition im Keller befindet, sich noch nie ein Vorfall ereignet hat...
cd
Mit ist das vorher noch nie aufgefallen, aber heute berichtet mein wie schon oft erwähnt liebstes Satiremagazin SchulSpiegel über folgenden Sachverhalt:
Offensichtlich gibt es in NRW eine Reihe von Schulen und Kindertagesstätten, die in ihren Kellern Vereinsheime von Schützenvereinen nebst Schießbahnen und Waffenschränken beherbergen. Völlig legal, mit amtlicher Genehmigung und ohne Zwischenfälle...
Nur jetzt nach Winnenden wird die Geschichte auf einmal sauer...die Sportschützen sind nicht mehr wirklich beliebt...eine eingerichtete Schießsport-AG fand nur zweimal statt...ein anderer Verein versuchte, per Unterschriftenaktion den Schießsport als Schulsport zu etablieren, zog den Antrag aber nach Winnenden aus eigenem Antrieb wieder zurück...schade eigentlich...ich hätte als Kind auch lieber auf dem Schießstand gestanden, als in einem stark renovierungsbedürftigen Becken nach schimmligen Ringen tauchen zu müssen...
SchulSpiegel: Scharfe Schüsse an Schulen
Interessant ist, dass an den Schulen, in denen sich Waffenschränke und Munition im Keller befindet, sich noch nie ein Vorfall ereignet hat...
cd
Die Lösung des PISA-Problems
18/05/09 22:03 Abgelegt unter:
Allgemeines
Ich habe den Stein der Weisen
gefunden!
Nachdem Peer Steinbrück ja nun sein Konzept der Bad Bank offensichtlich realisieren dürfen wird, ist dies doch eigentlich ein Konzept, das man auch auf andere Bereiche ausdehnen kann...zum Beispiel auf das deutsche Bildungssystem.
Ich habe da folgende Idee:
Wir gründen in jedem Bundesland eine Bad Schule. Nach einer flächendeckenden Evaluation aller Kollegien werden dann alle Bad Lehrer dorthin abgeordnet. Derjenige mit dem schlechtesten Evaluationsergebnis wird automatisch Bad Schulleiter.
Die Frage des Curriculums entfällt, da das Land NRW bereits erfolgreich einen Bad Lehrplan erarbeitet hat. Auch die Raumfrage stellt sich nicht, da das Angebot an Bad Schulgebäuden recht reichhaltig ist.
Unterstützt wird der Bad Lehrplan dann durch Bad Lehrmaterial. Nach einer umfangreichen Bad Vergleichsarbeit werden diese Schulen dann mit Toxic Waste Schülern aufgefüllt. Als Versuchsort empfehle ich das Schulversucherfahrene Bad Sachsa - Schon haben wir die PISA-Krise überwunden, oder?
cd
Nachdem Peer Steinbrück ja nun sein Konzept der Bad Bank offensichtlich realisieren dürfen wird, ist dies doch eigentlich ein Konzept, das man auch auf andere Bereiche ausdehnen kann...zum Beispiel auf das deutsche Bildungssystem.
Ich habe da folgende Idee:
Wir gründen in jedem Bundesland eine Bad Schule. Nach einer flächendeckenden Evaluation aller Kollegien werden dann alle Bad Lehrer dorthin abgeordnet. Derjenige mit dem schlechtesten Evaluationsergebnis wird automatisch Bad Schulleiter.
Die Frage des Curriculums entfällt, da das Land NRW bereits erfolgreich einen Bad Lehrplan erarbeitet hat. Auch die Raumfrage stellt sich nicht, da das Angebot an Bad Schulgebäuden recht reichhaltig ist.
Unterstützt wird der Bad Lehrplan dann durch Bad Lehrmaterial. Nach einer umfangreichen Bad Vergleichsarbeit werden diese Schulen dann mit Toxic Waste Schülern aufgefüllt. Als Versuchsort empfehle ich das Schulversucherfahrene Bad Sachsa - Schon haben wir die PISA-Krise überwunden, oder?
cd
Keine Farblaserspiele mehr
08/05/09 01:12 Abgelegt unter:
Allgemeines | Pädagogik
Eigentlich war es ja schon klar, dass
dies irgendwann kommen würde...aber jetzt erwägt die große
Koagulation ernsthaft, real-life Killerspiele zu verbieten.
Dorn im Auge der Berufsaufgeregten sind diesmal Paintball bzw. Gotcha und Laserdome. Bei ersteren beschießen sich die Spieler mit Farbkugeln aus Gasdruckwaffen, eine moderne -und deutlich schmerzhaftere!- Variante von Räuber-und-Gendarm, bei letzterem ziehen sich die Spieler eine Sensorweste an und schießen mit Laserwaffen aufeinander..die Westen registrieren Treffer...
Beides macht einen Höllenspaß, wenn man am nächsten Tag nicht arbeiten muss
Nun sind diese Spiele im Kontext von Winnenden plötzlich „menschenverachtend“...komisch...letztens war das Problem noch die Ähnlichkeit zu Wehrsportgruppen...
Schnell reagiert, Leute...die Spiele sind ja auch gerade erst bekannt geworden
Berichte z.B::
Tagessschau: Koalition will Paintball verbieten
Der Entwurf stößt aber nicht überall auf Gegenliebe:
SpiegelOnline: Verschärfung des Waffenrechts: Polizei und Opposition wettern gegen geplantes Paintball-Verbot
Was mich vor allem an der Diskussion nervt, sind a) die Unkenntnis der betroffenen Politiker, die das ganze nur oberflächlich-populistisch angehen und b) deren Inkonsistenz...den Spielzeugwaffen, die Kriegswaffen nachempfunden sind, bleiben erlaubt, genau wie Schreckschusspistolen, etc....
Auch hier gilt: Verbote bringen gar nichts im Bezug auf „Amokprävention“...aber das läßt sich nicht für den Wahlkampf vermarkten...
cd
Dorn im Auge der Berufsaufgeregten sind diesmal Paintball bzw. Gotcha und Laserdome. Bei ersteren beschießen sich die Spieler mit Farbkugeln aus Gasdruckwaffen, eine moderne -und deutlich schmerzhaftere!- Variante von Räuber-und-Gendarm, bei letzterem ziehen sich die Spieler eine Sensorweste an und schießen mit Laserwaffen aufeinander..die Westen registrieren Treffer...
Beides macht einen Höllenspaß, wenn man am nächsten Tag nicht arbeiten muss
Nun sind diese Spiele im Kontext von Winnenden plötzlich „menschenverachtend“...komisch...letztens war das Problem noch die Ähnlichkeit zu Wehrsportgruppen...
Schnell reagiert, Leute...die Spiele sind ja auch gerade erst bekannt geworden
Berichte z.B::
Tagessschau: Koalition will Paintball verbieten
Der Entwurf stößt aber nicht überall auf Gegenliebe:
SpiegelOnline: Verschärfung des Waffenrechts: Polizei und Opposition wettern gegen geplantes Paintball-Verbot
Was mich vor allem an der Diskussion nervt, sind a) die Unkenntnis der betroffenen Politiker, die das ganze nur oberflächlich-populistisch angehen und b) deren Inkonsistenz...den Spielzeugwaffen, die Kriegswaffen nachempfunden sind, bleiben erlaubt, genau wie Schreckschusspistolen, etc....
Auch hier gilt: Verbote bringen gar nichts im Bezug auf „Amokprävention“...aber das läßt sich nicht für den Wahlkampf vermarkten...
cd
Business (English) as usual...
04/05/09 20:15 Abgelegt unter:
Stilblüten
Schülerarbeiten Wirtschaftsenglisch,
Thema: Wie mache ich den Angestellten klar, dass Privatgespräche
auf Firmenkosten nur im Notfall erlaubt sind?
Ein „best of“:
1. Der Tod und die Liebe - Telefonrealität von Jugendlichen
„The sales staff are allowed to make urgent personal calls if for example someone of the family died or a child had an accident [...] they aren’t allowed to make non-urgent calls like tell a friend that you are in love with someone...“
2. Klare Ansage
„When I see you or hear you call a family member or a friend, I feel forced to fire you.“
3. Hauptsache, es fliegt irgendjemand
„If the costs of the telephone calls do not fall, we are obliged to lay off somebody.“
4. Gehorche, dann wirds schön für uns beide...
„Please take this complaint seriously, so we are not obliged to fire you because we don’t want it. I hope you obey the rule and we have a wonderful time.“
cd
Ein „best of“:
1. Der Tod und die Liebe - Telefonrealität von Jugendlichen
„The sales staff are allowed to make urgent personal calls if for example someone of the family died or a child had an accident [...] they aren’t allowed to make non-urgent calls like tell a friend that you are in love with someone...“
2. Klare Ansage
„When I see you or hear you call a family member or a friend, I feel forced to fire you.“
3. Hauptsache, es fliegt irgendjemand
„If the costs of the telephone calls do not fall, we are obliged to lay off somebody.“
4. Gehorche, dann wirds schön für uns beide...
„Please take this complaint seriously, so we are not obliged to fire you because we don’t want it. I hope you obey the rule and we have a wonderful time.“
cd










