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Traurige Wahrheit zur Nachweihnachtszeit

Hmmm...es ist lustig, weil es so wahr ist:

„ ich kannte eine, die zur polizei wollte und beim IQ test durchfiel (unter 90)... die hat angefangen auf lehramt zu studieren“


...gefunden auf www.ibash.de

cd

Kein Kuchen für Hitler...

Ach herrje...da bekomme ich heute von einem Kollegen einen Link zugeschickt, der mich auf eine sehr traurige Geschichte hinweist:

Im Staate New Jersey in Amerika gibt es das Ehepaar Deborah und Heath Campbell. Deren politische Gesinnung und Herkunft sind mir nicht bekannt, aber irgendetwas hat sie bewogen, ihr Kind nach einem in Deutschland sehr bekannten böhmischen Gefreiten mit dem Schnurrbart von Charlie Chaplin zu benennen.
Das traurige: Der Kleine wurde vor kurzem drei Jahre alt und ein Supermarkt, bei dem die Eltern die Geburstagstorte mit „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag Adolf Hitler“ in Auftrag gaben, lehnte die Bestellung ab, völlig zum Unverständnis der Eltern...Winking

Die ganze Geschichte bei RP-Online:

US-Supermarkt lehnt Auftrag ab: Keine Geburstagstorte für dreijährigen Adolf Hitler

Manche wollen es nicht anders...

cd

Quantitative Psychologie ist "Pseudowissenschaft"

Im „Alles hängt mit allem zusammen“ (AHMAZ) Blog erschien vor einer Weile ein Artikel mit dem Titel „Pseudowissenschaft in familiengerichtlichen Gutachten? oder: Die Probleme psychologischer Gutachten bei erziehungswissenschaftlichen Fragestellungen“.

In diesem Artikel beschreibt Monika Armand das Problem, dass die bei Scheidung etc. notwendigen familiengerichtlichen Gutachten von Diplompsychologen erstellt werden, welche im Rahmen ihrer Ausbildung über keinerlei erziehungswissenschaftliche Kompetenzen verfügen.
Der an sich methodisch gut beginnende Artikel, der kurz die Ziele von Psychologie und Erziehungswissenschaft und ihre Verbindung beschreibt, rutscht aber dann leider im Niveau massiv ab durch Aussagen wie „Warum? Wie bereits oben beschrieben, erforschen die Erziehungswissenschaften die Voraussetzungen und Bedingungen von Erziehung. Die Psychologie konzentriert sich mehr auf den einzelnen Menschen als ‚Forschungsgegenstand’.“ und endet mit dem polemischen Begriff der „Pseudowissenschaft“...

Es stimmt, dass Psychologen im allgemeinen keine Ahnung von Erziehungswissenschaft haben, aber der Artikel zeigt, im Kontext des kleinen Grabenkampfes vorher, dass viele Erziehungswissenschaftler auch keine Ahnung von Psychologie haben Winking

cd

Pädagogisch-/Psychologischer Grabenkampf

Oha, nun habe ich mich in die Nesseln gesetzt.
Ich habe vor langer Zeit in diesem Eintrag über das PädBlog von Silvio Ströver gelästert. Heute finde ich nun zwei Kommentare von ebendiesem:

1. „Na, was soll das denn heißen???“
2. „Zumindest würde es hilfreich sein, ein paar (konkrete) Anhaltspunkte zu haben... danke.“

Nach kurzem Mailverkehr sagte Silvio, er sei gespannt auf meine Ausführungen, egal wie sie ausfielen....nun denn...

Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich mit diesem Blog keinesfalls den Anspruch von Professionalität hege...es ist für mich mehr Ventil für einen Gedankenstrom bezüglich Bildungsthemen in sehr allgemeinem Rahmen, den ich so ungefiltert an anderer „professioneller“ Stelle nicht darstellen kann...ich trenne also auf meiner Homepage strikt Professionalität und Privates, daher findet man den Link zu diesem Blog auch im Alice-Bereich und nicht in meiner hauptberuflichen Homepage, um diese Differenzierung eben klarzumachen..
Die professionelle Spielwiese habe ich an anderer Stelle...im Hörsaal, in Forschungsprojekten und im Unterricht ganz allgemein...

Ich habe Silvio in meiner zweiten Mail direkt geschrieben, dass es vermutlich auf einen ideologischen Grabenkampf hinauslaufen wird, da er in Dortmund den Diplomstudiengang studiert hat, während ich in Essen zunächst den Lehramtsstudiengang als „Nebenfachpädagoge“ ertragen durchlaufen habe und erst spät im FB EW untergekommen und dort meinen wissenschaftlichen Frieden gefunden habe...ein Schulenstreit also...aber schauen wir, ob es fruchtbar wird..

1. Ich habe ein „besonderes“ Verhältnis zu Diplom-EWlern...
Dieses rührt aus meiner Zeit in der AG Jugendforschung her, in der ich unter anderem auch Diplomer unterrichtet habe...der Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft (zumindest der in Essener Tradition, in Dortmund wird dies aber ähnlich sein) dem Ruf der nach-68er nach einer Interdisziplinarität der Erziehungswissenschaft. Er entstand hier an der alten PH an der Henri-Dunant-Straße in der Tradition von Fritz Bohnsack, Wolfgang Klafki u.a., teilweise auch als Politikum...mit der entsprechend linkslastigen Grundideologie, der stalinistisch-kommunistischen Psychoanalysefeindlichkeit (obwohl es auch psychoanalytisch fundierte Erziehungswissenschaftler gab, die aber in den Grabenkämpfen untergingen...aber das ist eine andere Geschichte...), aber zumindest den Grundlagen eines Rundumblickes über den Tellerrand hinaus mit quantitativer und qualitativer Methotik etc...das Resultat in der Moderne ist für mich aber ein -entschuldige- „Gas-Wasser-Scheisse“ Studiengang, wie man im Ruhrpott sagt und meine Beobachtungenin der Zeit der Lehre ist, dass die Diplomer alles mal gesehen haben, aber effektiv nichts wirklich können...das zeigt auch die Realität der momentanen Jobchancen für Diplompädagogen, welche nicht zuletzt, auch im Rahmen der Einführung des neuen Hochschulrahmengesetzes in NRW zur vollständigen Abschaffung des Studienganges an den Standorten Duisburg und Essen geführt hat, zugunsten der Sozialpädagogik bzw. des Studenganges „Soziale Arbeit, Beratung und Management“.

Sozialpädagogen haben zwar weniger methodische Kenntnisse, aber dafür Kenntnisse in Recht, rudimentärer Betriebswirtschaft etc., die für die „pädagogische Frontarbeit“ mehr von Nutzen sind. Ich hätte fast gesagt, dass man die wissenschaftlich gesehen in die Tonne hauen kann, aber für die Wissenschaft ist dieser Studiengang auch gar nicht gedacht, sondern für eben genannte pädagogische Front. Darum werden fast nur noch SozPäds gesucht und eingestellt, da die Dipl-Päd aufgrund ihrer akademisch gesehen höheren Qualifikation einfach zu teuer sind...was bleibt aber nun für Diplomer?

In der Personalabteilung kann ich sie nicht gebrauchen, da sie von quantitativer Methodik zu wenig Ahnung haben und keine Korellationskoeffizienten berechnen können usw. da dies nicht Teil der Ausbildung ist, also nehm ich da doch lieber dipl. psych...
Als Sozialarbeiter kann ich die auch nicht gebrauchen, da sie zu theoretisch fundiert sind und ich sie nachbilden müsste...außerdem wollen sie zu viel Kohle...
In der Schulforschung kann ich sie nicht gebrauchen, da sie über keinerlei Kenntnis der inneren Strukturen von Schule oder von didaktischen Grundlagen verfügen und somit ihnen als teilnehmender Beobachter im Felde vieles verschlossen bleibt...
Im therapeutischen Bereich kann ich sie nicht einsetzen, ohne sie nachzuqualifizieren, da der Psycho-Bereich so um die 8 SWS nach letzter Studienordnung liegt und Diagnostik u.ä. nicht dazugehören...
Über die Korellation zwischen Persönlichkeitsstruktur und Studiengangswahl will ich micht jetzt nicht auslassen...

Letztendlich ist das aber nicht die Schuld der Diplomer, da diese ja genau das studiert haben, was ihre Studienordnung verlangte...können alles und nichts und können bei der aktuellen Arbeitsmarktlage nur noch suizidieren, promovieren (bei schwindender Stellenzahl an den Universitäten auch nicht wirklich eine Lösung) oder bei irgendeinem Bildungsträger für einen Hungerlohn Hartz-IVler in einer Maßnahme bespassen...einfach weil diese armen Schweine an gesellschaftlicher Marktrealität vorbeistudiert haben...

Letztendlich trifft das aber den Kern meiner generellen Kritik am Bildungssystem in Deutschland, da gerade das obere Ende immer noch einem humanistisch orientierten Bildungsideal nachhängt, in dem es nur um Wissen um des Wissens willen geht, bar jeder lebens- und berufspraktischen Handlungskompetenz, was letztendlich eine Ausrichtung ist, die in der gesellschaftlichen Realität des BWL-Basierten Arbeitsmarktes einfach weit an den Bedürfnissen des Marktes vorbei ist...oder etwas polemischer formuliert: Der Humanismus und die Breitenbildung sind lange tot, das haben alle verstanden, ausser den Erziehungswissenschaftlern und den Lehrern...und das ist ein Verbrechen an Schülern und Studenten, die für eine projektive Realität ausgebildet werden, die faktisch nicht mehr existiert...

Aber genug des Jammerns:

2. Deine Homepage und Deine Blogs zeigen sehr deutlich Deine Ausbildung...sie sind ein Rundumschlag in alle Richtungen (das allgemeine PaedBlog, das Naturpädagogikblog, Deine Homepage etc...), aber keinerlei Spezialisierung oder konkrete Ausrichtung...auf privater Ebene ist mir das gleich, ich haue hier in mein Blog auch alles rein, was mir gerade durch den Kopf geht, aber auf professioneller Eben verfolge ich doch eine klare Linie...diese ist bei Dir nicht zu erkennen...

3. Dies setzt sich in Deinen Artikeln fort...sie bleiben oberflächlich und wenig stringent theoretisch fundiert...In Deinem Essay über Schulzes Erlebnisgesellschaft beispielsweise wirfst Du Schulze vor, seine Grundannahme, die Knappheitsgesellschaft habe sich in eine Überflussgesellschaft gewandelt, nicht zu fundieren, belegst aber Deine Argumentationslinie an keiner Stelle, wie z.B. Deine Vermutung, die Schwächen in Schulzes Modell lägen in der Methodik der Erhebnung...Quellenangabe erhält genau 2 Print- und 2 Webquellen, dazu kein Kommentar Winking
Ähnliches Zeigt sich -auch exemplarisch genannt- in Deinem Essay zur Fragestellung „Brauchen Kinder Märchen?“...scharf Formuliert: Mit Deinen Konjunktiven würdest Du bei mir exakt eine Seminarsitzung überleben, nach der ich Dich rausbombe und Dir ein Theologiestudium oder ähnlichen Unfug empfehlen würde... (z.B. „„Harry Potter“ wäre
beispielsweise angeblich genauso gut oder sogar noch besser als ein Märchen.“...das muss „Harry Potter SEI beispielsweise...“ heißen, verflucht! Winking )...das darf in einem Text, der als wissenschaftlich deklariert ist, schlichtweg nicht passieren...
In der zitierten Literatur ist keinerlei theoretische Stringenz erkennbar...für eine Breite Darstellung ist es zu wenig, für einen knappen Abriss ist für mich nicht nachvollziehbar, was die Waldorfpädagogik neben dem Brockhaus als Quelle, einem dreißig Jahre alten Werk, dessen Status als „Standardwerk“ fragwürdig ist und Jean Piaget zu suchen hat -welcher auch hochgradig diskutabel ist-, wenn die Restliteratur neben einem Abriss der Rezeption des Märchenbegriffes im Wandel der Zeit sich auf sehr wenige Werke bezieht, die nicht als exemplarisch dargestellt, oder sonstwie in einen Kontext gesetzt werden...

4. Das erste, was ein Besucher im Moment auf Deinen Seiten sieht, ist eine akribische Darstellung Deiner Besucherzahlen....hmm...sicher, dass DAS die Form von Darstellung ist, die Du anstreben möchtest? Verkaufszahlen eines Werkes sagen nichts über seine Relevanz und Richtigkeit aus Winking So viel zum Thema „Aussenwirkung“...

5. Letzendlich ist immer davon auszugehen, dass der Leser keine Form der formalen Bildung für das eigene Fachgebiet hat...in der uns umgebenden Gesellschaft ist „Pädagoge“ wie „Lehrer“ ja eher ein Schimpfwort, vor allem in der „Malocherkultur“ des Rurhgebietes...man kann diese Klischees spielerisch so erfüllen, wie ich es mit meinem „Lehrer sind eh alles Arschlöcher“-Blog mache, da ich davon ausgehe, das Klischees und Vorurteile im Sinne von z.B. Girard als „Das Opfer konstituiert die Gruppe“ völlig notwenig sind und man besser das Klischee annimmt und damit spielt, als sich darüber aufzuregen, oder das Klischee in einer Weise in objektiv seriöser Weise leben, wie ich es in Deinen Blogs meine wahrzunehmen...was letzlich die Vorurteile, die es gerade Diplomern so schwer machen, arbeitsmarkttechnisch wie gesellschaftlich, nur verhärtet....ein Satz, der mir einfiele, wenn ich nur als Essener Bergmannskind denke und nicht als EWler: „Etwas sehr viel Müsli drin, oder?“...das differenziere ich aber gerne weiter aus, sollte es wie ein Angriff klingen...oder knapper und weniger bissig: Weniger Idealismus, mehr Substanz...ich sehe uns in der Pflicht, nicht nur wahllos zusammenzutragen, sondern zu didaktisieren und kritisch zu hinterfragen...also nicht zu verlinken, sondern, soll der „echte“ pädagogische Anspruch eines Blogs -den ich nicht hege- gewahrt bleiben, der Masse „vorzukauen“ und auszuwählen...der allemeinen Meinung mit harten Fakten entgegenzuwirken...

Hier mach ich für heute Nacht erstmal Schluss..es ist weit nach 1 Uhr...
Ich bin auf die Gegendarstellung gespannt...

EDIT: Und natürlich sehe ich nach der Barrage der Polemik nach der Veröffentlichung des Eintrages einen Tippfehler direkt in der Überschrift....si tacuisses... Winking


cd

Borderline bei Stern TV

Auweh...Günther Jauch hat wieder zugeschlagen...ich bin durch einen Suchbegriff in den Logs drauf gestoßen...und DAS noch an meinem Geburtstag...wie furchtbar...
Klassischer Privatsendermüll...mal wieder wird die Borderlinestörung als die absolute Horrorkrankheit dargestellt, mit Kriminalität, Abusus, Kriminalität usw..

STERN-TV: Borderline-Syndrom: ‚Bis nur noch Erschießen übrig blieb‘

Dort heißt es u.a.: „Wegen seines Drangs zu sterben rutscht Peter Detert in die Kriminalität: Er bricht in eine Arztpraxis ein, um sich Tabletten zu besorgen. Aus den Psychiatrien, in die er eingewiesen wird, gelingt ihm stets die Flucht. Dort finanziert er sich sein Leben durch Diebstähle und Einbrüche. Schließlich plant er, sich zu erschießen: Dafür bricht er in eine Polizeistation ein, lässt eine Maschinenpistole und eine Neun-Millimeter-Pistole mitgehen. Jetzt wird mit einem internationalen Haftbefehl nach ihm gefahndet.“

Himmel, Rektum und Zwirn...da reißt man sich besagten Körperteil auf, um in Vorträgen, Tagungen, Schulungen etc. den Menschen klarzumachen, dass Menschen mit Borderline nicht alles ritzende, gewaltbereite Psychopathen sind und dann kommt Wer-wird-Bildungsverliere-Jauch und haut alles wieder zusammen...schöne neue Medienwelt...

cd

Mario Kart ist jugendgefährdend!

Sachen gibts...
Eben schaue ich in das Jackpot-Blog und muss sehen, wie falsch wir alle doch lagen...
Der süße hüpfende italienische Klemptner, den wir alle vom Nintendo NES so lieben, verleitet Jugendliche zur grob Selbst- und Fremdgefährdenden Nachahmung von Mario Kart:

JACKPOT: Mario Kart ist jugendgefährdend!


cd

Frieden mit Microsoft

Ich komme gerade vom Unterricht zur Tür rein, da bringt ein UPS-Bote mir eine fabrikneue XBOX 360...eine Woche nach der Reklamation...
Der Friede ist wiederhergestellt, Microsoft hat schnell und professionell reagiert und ich feiere diesen Anlass mit einer Extrarunde Halo 3 um meine empirische Basis bezüglich der Langzeitwirkung von Killerspielen zu verbreitern...
Sollte ich demnächst in der Zeitung stehen, möchte ich betonen, dass ich die Amokphantasien schon weit vor Anschaffung dieser Konsole hatte...genau genommen nach meinem ersten Kontakt mit dem deutschen Bildungssystem...aber wenn ich das so formuliere, wird mir ja wieder Zynismus und Mangel an Idealismus attestiert...

cd

Mehr Selbstbeweihräucherung

Das Buch ist raus...nun bin ich mal gespannt, wie es rezipiert wird.

Aus Gründen des Copyrights darf ich den gesamten Artikel leider nicht auf meine Homepage stellen, aber ein Auszug wurde vom Verlag erlaubt:

Ist die Hauptschule eine „Resteschule“ ?

Auszug aus:
Christian Droßmann: Innenansichten einer Großstadthauptschule. Perspektiven aus dem Projekt „Krisenhafte Schülerbiographien“, in : Helsper, Werner / Hillbrandt, Christian / Schwarz, Thomas: Schule und Bildung im Wandel. Anthologie historischer und aktueller Perspektiven, Wiesbaden (VS-Verlag) 2009

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Zum Diskurs über Pfeiffers Thesen

Ich habe zur aktuellen Debatte um die Thesen Christian Pfeiffers noch eine Gegendarstellung von Benedikt Sturzenhecker von der FH Kiel im Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe ausgegraben.

Eventuell interessiert es ja jemanden:

Brauchen wir offene Kinder- und Jugendarbeit?

cd

Feuerzangenbowle

Der Pfeiffer hat wieder zugeschlagen...aber der Pfeiffer mit nur zwei „f“. Christian Pfeiffer, Kriminologe aus Hannover und ehemaliger niedersächsischer Justizminister...
Dieser behauptet nun, dass Jugendzentren die Wurzel allen Übels bezüglich Jugendgewalt, Drogenkonsum etc. seien und fordert ihre Schließung...Schon 2006 sagte er, die pädagogische Arbeit in den Jugendzentren habe sich nicht bewährt und diese seien von „sozialen Randgruppen“ beherrscht...
Als Essener Pädagoge sage ich da: Janeeeeisklaar...

Schulspiegel: Kampf um die Kiddies

cd